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31.12.17

two thousand seventeens lessons and moments

Wenn ich jetzt zum Ende von 2017 diesen besonderen Zeitraum zwischen Weihnachten und Silvester dafür nutze, auf die letzten Monate zu reflektieren, dann somit wahrscheinlich auf die aufregendste Zeit, so erfüllt von Leben, wie ich es mir noch nie zuvor kreiert habe. 2017 war eine, so klischeehaft es auch klingen mag, Achterbahnfahrt voller Höhen und Tiefen, voller Leben und persönlicher Weiterentwicklung. Fast würde ich schon sagen, dass dieses wundervolle Durcheinander gefüllt von den verschiedensten Aufgaben des Lebens ganz genau das war was ich gebraucht habe, und noch immer brauche, um weiter über das Leben und mich lernen zu können. Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment und all das, was ich daraus mitnehmen konnte, egal wie schwer das annehmen manchmal fiel. Ich bin dankbar für jeden einzelnen Moment in dem ich mich dazu entscheiden durfte, Neues zu erfahren und daran zu wachsen, besonders dann, wenn meine Ängste wieder einmal meine Entscheidungen steuern wollten. Die Reflektion des vergangenen Jahres zeigt mir noch einmal voller Klarheit all die wundervollen Dinge die ich dieses Jahr lernen durfte und die manchmal so schnell passierten, dass ich es zu dem Moment gar nicht voll und ganz wahrnehmen konnte. Dieses wundervolle Durcheinander jetzt noch einmal liebevoll anzuschauen lässt mir meine Dankbarkeit für jeden einzelnen Moment des Jahres, genau so wie er passiert ist, bewusst werden. Ich bin in einem Prozess des Lernens, jede einzelne Minute meines Lebens so wie sie ist nicht nur zu akzeptieren, sondern auch voll und ganz zu schätzen zu wissen und mit ihr, die unglaublich schöne Vielfalt die ich aus ihr lernen kann.

F r a n k f u r t Im März bin ich gemeinsam mit meiner Schwester, und im Mai alleine, nach Frankfurt zu unseren lieben Verwandten gefahren. All diese neuen Dinge die wir in dieser wundervollen Stadt erleben durften haben mit Erinnerungen voller Glück und Liebe geschenkt. Ich habe dadurch sehen können, worauf ich es in meinem Leben tatsächlich ankommen lassen möchte. Im Mai bin ich dann tatsächlich noch einmal alleine nach Frankfurt gefahren und habe mich sozusagen damit schon ein bisschen auf meine kommenden Reisen, die dann wirklich komplett allein waren, vorbereitet. Dort wurde ich dann nicht nur mit purem Glück, sondern auch mit meinen Schwächen konfrontiert, die ich als Teil von mir lernen musste anzunehmen.


Y o g a Es war für mich das Jahr, in dem ich mich unter anderem zum ersten mal intensiver mit Yoga befasst habe. Dadurch konnte ich die wundervolle Sicht auf die Schönheit der Welt, ganz so wie sie einfach ist, erlangen. Ich möchte Yoga und Meditation in Zukunft noch viel intensiver in mein Leben einfließen lassen.



I c e  C r e a m  S u m m e r Ein ganz besonderer Teil meines Jahres waren die wirklich zahlreichen Tage die ich damit verbracht habe, im überfülltesten und lebendigstem Eiscafé weit und breit zu arbeiten. Ich bin dankbar für jede einzelne Unterhaltung die ich mit meinen Mitarbeitern und Gästen führen konnte. Ich bin dankbar für die Erkenntnis, dass ich mit einem positiven Willen in der Lage dazu bin so viel mehr zu schaffen als ich mir jemals zugetraut hätte. Es waren die lebendigsten Tage erfüllt von purem Glück, Verbundenheit zu all meinen Mitmenschen, Liebe und Dankbarkeit meines Lebens. Ich bin wirklich unendlich dankbar dafür diese Erfahrung gemacht haben zu dürfen und so viele Dinge von den Menschen die mich umgeben haben lernen zu dürfen. Wann immer ich mich nicht gut fühle und daran zweifle, was ich auf diesem Planeten eigentlich soll, erinnere ich mich an das überfüllte Eiscafé und die wundervolle Stimmung, für die ich lieber wach bin, als überhaupt zu schlafen. Im Kontrast dazu arbeite ich nun in einem ruhigen, aber niedlichen Café, wo ich es liebe mich mehr oder weniger erfolgreich an der (Soja)Latte Art zu versuchen. 


S y l t Gemeinsam mit einer Freundin bin ich am Ende des Sommers noch einmal nach Sylt gefahren. Wir haben gemeinsam mit unseren ausgeliehenen Fahrrädern die wunderschöne Natur erkundet und das Essen genossen. Ich liebe die riesigen Wellen, und immer wenn ich dann anschließend baden gehe fühle ich mich einfach nur so erfüllt und voller Leben.


S t i l l n e s s  So sehr ich auch glücklich bin, wenn ich produktiv und lebendig bin. Ich bin auf dem Weg zu lernen, mich von all den Routinen zu lösen die mich dazu bringen, und mein Sein zu sehr davon abhängig zu machen. Ich möchte mich nicht von meinem Tun definieren lassen. Ich möchte lernen mich auch wenn ich gar nicht tue zu lieben, mich wohlfühlen und zu genießen. Eben die gewisse Balance finden. Der erste Schritt von diesem ''Journey'' - so nenne ich es jetzt einfach mal - war für meine Beinverletzung im April durch die ich mich zwei Monate nur eingeschränkt bewegen konnte und all die Dinge die ich vorher gemacht habe nicht mehr machen konnte.


W e a k n e s s  Im Herbst bin ich noch einmal an die Ostsee gefahren. Dieses mal war es anders und ich habe mich eher schwach und ruhiger gefühlt anstatt voller Energie. Ich habe die Zeit damit verbracht in der Natur spazieren zu gehen und vielleicht ein bisschen zu viel nachzudenken und zu zweifeln. Ich möchte auch meine schwachen Seiten annehmen und mit ihnen friedlich und glücklich sein anstatt sie als etwas anzusehen dass nicht zu mir gehört und gegen das ich ankämpfen muss. Beides gehört zu gewissen Teilen zu mir selbst und meinem Leben dazu.


N e w  T h i n g s Insgesamt habe ich so viele wundervolle neue Dinge ausprobiert. Ich bin dankbar dafür meine Lebenszeit dafür genutzt zu haben, neue Erfahrungen zu sammeln, und mich nicht von Ängsten davon abhalten zu lassen. Ich bin zum ersten mal alleine verreist, ich habe neue Orte kennen gelernt, Modern Dance ausprobiert, ich habe verschiedene Cafés besucht, neue Joggingstrecken gelaufen, neue Spazierwege erkundet, Ballett ausprobiert, verschiedene Yogaarten ausprobiert, Pole Dancing ausprobiert, neue Workouts gemacht, neue Perspektiven für neue Fotos ausprobiert.. the list goes on.


D r a w i n g  Ein ganz besonderer Teil von 2017 war die Anschaffung von meinem geliebten Sketchbook in das ich wirklich nur mit all meiner Liebe hinein male. Ich liebe es Abends zuhause, oder tagsüber in Cafés noch einmal zu malen und achtsam zu sein. Ist für mich wahrscheinlich auch viel besser als die vorgefertigten Achsamkeitsmalbücher. Passend dazu habe ich mir auch noch ein Notizbuch für all meine kreativen Ideen und Gedanken zugelegt. Ich liebe all beide.


J o u r n a l i n g Anfang des Jahres habe ich ein wundervolles Journal mit dem selbst gewählten Titel  ''235 pages to Write'' zugelegt. Dort habe ich jeden einzelnen Tag - zumindest in den ersten acht Monaten des Jahres - alles herunter geschrieben was mich in dem Moment beschäftigt hat. Danach habe ich mich jedes mal so viel klarer gefühlt. Zum Ende des Jahres habe ich das ganze dann leider vernachlässigt - mit der Ausrede dass ich ja wirklich keine Zeit dazu hätte - vernachlässigt und aus seitenlangen Texten wurden eher kurze Stichpunkte.  



B e r l i n  D a y s Dieses Jahr war von zahlreichen mental anstrengenden Reisen mit dem Flixbus zwischen Hamburg und Berlin, zusammen mit verschiedenen Freunden geprägt. Berlin hatte es uns irgendwie angetan, und diese Tagesausflüge waren einfach immer so eine wundervolle Abwechslung zum Alltag. Der nächste Tag in Berlin im Januar ist auf jeden Fall schon geplant. Ich bin verliebt in die Gestaltung der kleinen Straßen, das vegane Essen, einfach das gesamte künstlerische Sein der Stadt. Es ist eine schöne Vorstellung später dort zu leben.


F r i e n d s Ich bin unglaublich dankbar für jede Stunde die ich gemeinsam mit Freunden verbracht habe. Das Wissen, dass sie mich lieben und akzeptieren wie ich bin, und wir uns gegenseitig immer wieder aufbauen und Kraft geben um positiv zu sein ist einfach wundervoll. Ob nun in Lissabon, Berlin oder zuhause in Hamburg, alles was wir zusammen erlebt haben hat mein Jahr unendlich bereichert.


C u t e  C a f e s  Dieses Jahr habe ich wahrscheinlich so viel Zeit wie noch nie zuvor in Cafés verbracht. Ob gemeinsam mit Freunden zum reden oder alleine zum Hausaufgaben machen oder um zu bloggen. Ich habe entdeckt dass ich mich fast nirgends besser konzentrieren kann und ich liebe die angenehme Hintergrundatmosphäre voller Leben.


B e r l i n  S u m m e r  Ich habe im Sommer die Chance ergriffen und eine ganze Woche alleine in einer Pension in Berlin verbracht. Ich hatte Angst vor den Gedanken und Situationen mit denen ich konfrontiert werden würde. Aber ich habe es trotzdem getan, wundervolle Erfahrungen gesammelt und mich für die Möglichkeiten des Lebens entschieden wofür ich so dankbar bin.


B a l t i c  S e a  Ich habe mich im Sommer dazu entschieden, das erste mal wirklich alleine zu verreisen. Erstmal habe ich klein angefangen: Mit einer drei Tage langen Reise an die Ostsee. Ich habe mir mein nötiges Gepäck auf den Rücken geschnallt und bin mit dem Fahrrad - nach einigen Komplikationen, die gibt es doch immer - losgeradelt. Ich war unglaublich glücklich als ich in meiner kleinen Pension ankam und verbrachte die nächsten drei wunderschönen Tage mit Lesen, Spaziergängen am Strand, Schwimmen, Zeit in der Natur, einem Gym Besuch und malen.


L i s b o n  a n d  A m s t e r d a m Außerdem bin ich zum ersten Mal geflogen, das erste mal mit meinem Profil als Abschlussreise nach Lissabon, eine wunderschöne und bunte Stadt. Das zweite mal habe ich Amsterdam auf eigene Faust erkunden. Eins steht fest - ich werde noch einmal zurückkommen.


B l o g g i n g  Mich im Sommer dazu zu entscheiden diesen Blog hier komplett neu zu starten war für mich ein wundervoller Schritt zu so viel mehr Glück, Kreativität und lernen über mich selbst. Ich habe damit etwas wieder neu gefunden, das mir unglaublich viel Freunde bereitet und mich dazu bringt, morgens mit Freude und Aufregung aufzustehen. 


H a m b u r g All die Tage die ich gemeinsam mit Freunden oder hin und wieder auch alleine in meiner wunderschönen Heimatstadt Hamburg verbracht habe waren bereichernd und haben mir so gut getan. Ich bin dankbar für alle Bilder die dadurch entstehen konnten und natürlich all die schönen Ecken von Hamburg die erkundet worden sind.


N a t u r e  W a l k s Gemeinsam mit Freunden oder alleine - das Jahr war für mich gefüllt voller Spaziergänge in der Natur. Manchmal habe ich sogar morgens vor der Schule einen Spaziergang durch die Natur mit einem Buch gemacht.


V e g a n  F o o d Ich habe so viele schöne Stunden gemeinsam mit Freunden in Restaurants bei gutem Essen verbracht und so viel Essen genossen. Gleichzeitig habe ich erkannt wie wichtig es ist in Balance zu bleiben und auf meinen Körper zu hören. Ich arbeite jeden Tag daran aufzuhören zu essen wenn ich satt bin und nicht aufgrund von bestimmten Emotionen in dem Moment weiter zu essen oder einfach weiter zu essen um nachts mehr zu schaffen. Ich bin in diesem Punkt noch lange nicht dort wo ich sein möchte, aber ich bin dankbar für alle Schritte in die richtige Richtung die ich bereits getan habe. 


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26.12.17

creating your space of wonder

Um mir jeden einzelnen, besonderen Tag jedes mal aufs neue so wundervoll wie möglich zu gestalten, bildet die Gestaltung des eigenen Zuhause für mich eine nicht wegzudenkende Grundlage. Aus diesem Grund habe ich mir mein Zimmer zu einem Platz der Kreativität und des ich selbst seins gemacht. Ein Zimmer, in dem man sich erfüllt fühlt, erinnert einen automatisch an seinen wirklichen Wert. Während einerseits eine geordnete Einrichtung des Zimmers und eine Gestaltung in hellen Farben in mir persönlich für eine gewisse positive Klarheit sorgen, und in meinem Zimmer eigentlich ausschließlich Dinge zu finden sind die ich wirklich liebe, habe ich mir anderseits beispielsweise auch eine vielfältige Pflanzensammlung in mein Zimmer geholt, die mich immer wieder an meine wahre Verbundenheit mit der Natur erinnern, und somit auch daran, meine gewisse innere Balance nicht komplett zu vernachlässigen. 

Ich bin zwar eine Person die am liebsten den ganzen Tag an den verschiedensten Orten verbringt, um die verschiedenen Seiten des Lebens besser aufzunehmen und mich auch auf die verschiedenen Aspekte des Lebens konzentrieren zu können, anstatt den Großteil des Tages in meinem Zimmer zu bleiben um dort zu lernen, zu bloggen, oder Workouts zu machen. Ich ziehe es viel eher vor, mir mein Leben so angenehm abwechslungsreich zu gestalten, dass ich am Ende des Tages einfach ein positives Gefühl habe, mehr vom Leben erlebt zu haben.
Und obwohl ich dann insgesamt wenig Zeit von meinem Tag in meinem zuhause verbringe, ist mein Zimmer für mich zu einem Ort geworden, auf den ich mich nach einem erfolgreichen Tag freue und auch gerne insbesondere spätabends unglaublich gerne noch produktiv und kreativ sein kann. Ich habe mittlerweile die Möglichkeit in meinem Zimmer ich selbst sein zu können und mich so auszudrücken wie ich es möchte.

So eine magische Atmosphäre in meinem Zimmer zu kreieren war definitiv nicht leicht. Ich lebe momentan noch mit meiner Familie zusammen, und im Rest des Hauses herrscht fast immer eine extrem negative Grundstimmung, mit der ich noch immer Schwierigkeiten habe sie komplett auszublenden, und die mich viel häufiger als eigentlich nötig daran hemmt in meine Kraft zu kommen. Das Gestalten von meinem eigenem besonderen Ort, der mir sozusagen die Möglichkeit zu einem direkten Zugang zu meiner Kreativität und meiner Kraft bietet, hat es für mich so viel leichter gemacht mich vom Rest meiner Familie innerlich ein Stück weiter zu distanzieren und in meiner eigenen positiven Blase zu leben. Ich möchte mich nicht von der Negativität in meinem Umfeld davon abhalten lassen so viel Positivität in die Welt strahlen zu lassen wie möglich.

Ich möchte daher meine persönlichen Tipps geben, die dazu inspirieren können, dass es es auch für euch persönlich die perfekte Grundlage für ein so viel wie möglich von Positivität und Liebe erfülltes Leben zu leben wie möglich, mit dem ihr dann auch eine Bereicherung und Vorbild für den Rest der Welt werdet. Ganz unabhängig davon, ob man alleine wohnt, man mit einem friedlichen Familienverhätnis beglückt ist oder eben nicht. Auch alle solchen Komplikationen möchte ich als eine persönliche Aufgabe des Lebens sehen, für die ich vielleicht sogar dankbar sein kann. Dafür, dass ich trotz allem noch immer die Möglichkeit dazu habe meine positive Lebensenergie, die mir niemand nehmen kann, in die Welt einfließen zu lassen und immer besser darin zu werden äußere Faktoren auszublenden und trotzdem in meine Kraft zu kommen.


In meinem Post zum Thema Minimalismus habe ich mich hier noch genauer mit dieser Art zu leben beschäftigt. Insgesamt hilft es allerdings immer, ab und zu mit einer großen Tüte durch eurer Zimmer zu rauschen und alles was euch nicht mehr glücklich macht oder ihr nicht unbedingt braucht zu entsorgen. Gerade abends laufe ich oft noch einmal in meinem Zimmer herum und sortiere immer mal wieder Überflüssiges aus. Auch hilft es wirklich für alle Dinge, sogar für den Laptop und das Handy einen bestimmten Platz zu haben. Das sorgt zumindest bei mir für so unglaublich viel Klarheit im Kopf und schafft neuen Raum für andere Wunder des Lebens.


Durch die Präsenz von Pflanzen in meinem Zimmer sieht mein Wohlfühlort nicht nur viel schöner aus, sondern verbindet einen zudem auch wieder mit der Natur und gewissermaßen mit seinem Ursprung. Ich liebe das Gefühl, morgens von der Natur umgeben, aufzuwachen erinnert einen ein wenig daran. 



Immer mal wieder durchlebe ich Phasen in denen ich total gerne male. Die schönsten Kreationen finden dann einen Platz in meinem Zimmer und machen es somit einerseits ein Stück individueller, und andererseits inspirieren sie mich auch wieder zu einem neuen kreativen Schaffensprozess und machen mein Zimmer einfach ein Stück mehr zu meinem persönlichen Ort. Außerdem habe ich früher meistens einfach Bilder die mich inspiriert haben von Tumblr oder Pinterest ausgedruckt in in mein Zimmer gehängt - und mit der Zeit ersetze ich sie dann immer mal wieder zu ein von mir selbst gestaltetes Bild. 

 Ein weiterer wichtiger Tool in eurem Zimmer um mehr davon zu tun was man liebt ist es am einfachsten das Zimmer direkt auf eure Ziele anzupassen damit man sich viel einfacher dazu motivieren kann endlich ins handeln zu kommen - und das kann zumindest bei mir manchmal wirklich Überwindung kosten. So bewahre ich alle meine liebsten Bücher, die ich zum Teil schon gelesen habe oder noch lesen möchte, in meinem Bücherregal auf, sodass ich sie immer parat habe, easy. Ansonsten habe ich neben einer Buntstiftsammlung in meiner Kommodenschublade aber auch eine reichhaltige Pinselsammlung auf meinem Schreibtisch in Szene gesetzt. Es sind zwar keine richtigen Aquarellpinsel, aber hey, sie funktionieren soweit und in meiner kleinen Schreibtischschublade darunter liegt direkt mein Aquarelltuschkasten parat. Und um noch eine letzte Inspiration zu geben: Ein relativ hübsches Einmachglas in meinem Zimmer habe ich mit der Aufschrift ''water to paint'' versehen, und auch meine weiße Yogamatte hat einen festen Platz in meinem Zimmer. Einfacher kann ich es mir eigentlich kaum machen ins Handeln zu kommen



Ich liebe Quotes über alles und werde meinen liebsten, so viele es auch sein mögen, definitiv noch einmal in einem separaten Blogpost würdigen. Aber wo kommen die schönsten Weisheiten und Sprüche besser zur Geltung als in seinem persönlichen Ort wo man sie jeden Tag aufs neue lesen kann und danach leben kann? Nirgends, so ist es! Ich kann euch nur ans Herz legen, euch mal ein wenig Zeit zu nehmen und eure persönlichen Lieblingsquotes zum Beispiel ausgedruckt als eine Collage, aufgemalt, vielleicht sogar auf Stoff aufgestickt - Glückwunsch wenn ihr dazu begabt seid, oder auf eine komplett andere Art zum Ausdruck zu bringen.


vision board - Ähnlich wie die Sache mit den Quotes finde ich es auch wundervoll motivierend die persönlichen Ziele die man in der gerade präsenten Lebenszeit hat, auf eine so schöne Weise in eurem Zimmer darzustellen, dass es einen täglich dazu inspiriert weiter an seinen Zielen zu arbeiten und einen auch immer, wie einen Wegweiser, wieder an die Richtung erinnert in die man sich bewegen möchte. 
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