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20.01.18

selflove challenge

Liebe gegenüber mir selbst bildet für mich mittlerweile so eine Art Grundlage für die gesamte Qualität der weiteren Bereiche meines Lebens. Wenn meine Gedanken über mich negativ sind, dann verliert meine gesamte Art zu leben ihren eigentlichen Zauber und ihren besonderen Wert. Seit das neue Jahr begonnen hat wurde es mir nach und nach bewusster. Ich sah plötzlich wie viel öfter als nötig ich in den letzten Monaten so schlecht über mich gedacht habe. Wenn ich im nun reflektiere, dann habe ich es oft unbewusst gemacht anstatt mich auf eine positive Art zu motivieren, um mich dazu zu zwingen bestimmte Ansprüche an mich selbst zu erfüllen um am Ende ein besseres Selbstwertgefühl zu haben. Dabei habe ich das positive Denen über mich selbst viel zu oft außer Acht gelassen. Nun ist es an der Zeit mir selbst einzugestehen, dass diese Ansprüche an mich selbst nicht nur zu einem großen Teil nicht mehr funktionieren, sondern auch ziellos sind und wenig bis gar nichts mehr mit dem Weg zutun haben, auf dem ich mich bewegen möchte. Es ist Zeit für etwas neues. Es ist an der Zeit herauszufinden, was für Ansprüche sich auf diesem Weg voller Wachstum und Liebe befinden. Ansprüche, die ich gerne erfülle und mich weiter in eine Richtung bringen auf die ich mich zubewegen möchte. Und zwar motiviert von positiven Gedanken voller Liebe und Dankbarkeit. Ich möchte diese negativen Gedanken und ziellosen Ansprüchen an mich, die ich selbst in den letzen Monaten so stark erschaffen habe, nun als eine Erfahrung sehen, die mir verdeutlicht hat, wie unverzichtbar die Liebe und das Annehmen von sich selbst und seinem Leben in jedem einzelnen Moment für ist. Wenn ich mich selbst gut behandele und mich selbst und ein wundervolles Leben zu meiner täglichen Priorität mache, dann kann ich in meine Kraft kommen, erschaffen und ins handeln kommen. Weil ich es liebe, nicht weil ich es muss.

Wie könnte man sich besser auf diesen neuen Anfang besinnen als mit einer vierzehn tägigen selflove Challenge? Dieser Post bietet euch ein kleines Programm für vierzehn Tage, an dem ihr an jedem einzelnen Tag etwas besonderes macht, um euch selbst mit einer extra Portion selflove zu versorgen. Selfcare comes first. Wer ist dabe sich für die nächsten vierzehn Tage jeden Tag ein bisschen Zeit für sich selbst zu nehmen, um die Selbstliebe mit abwechlungsreichen Challenges wieder ganz präsent zu machen?

Nehm dir an diesem Tag eine Stunde Zeit um in einem Buch zu lesen das du schon lange lesen wolltest. Ob nun ein Roman oder ein Buch über Persönlichkeitsentwicklung, die Auswahlmöglichkeiten sind grenzenlos. Um die Zeit dafür zu finden könnte man zum Beispiel die Zeit auf sozialen Medien für den Abend einmal überspringen. Die Abwechlung wird sich lohnen und vielleicht wird sich daraus auch eine ganz neue Gewohnheit entwickeln.

 Auch wenn du das Gefühl hast dass du keine Zeit dafür hast oder es nichts für dich ist dich jetzt zu entspannen, erlaube es dir einfach. Ob nun eine Yoga Klasse in der Nähe, mit Inspiration eines Youtube Videos oder ganz alleine. Hauptsache du bist ganz bei dir selbst. Zu lernen, voll und ganz ruhig mit mir selbst zu sein so wie ich bin ist definitiv etwas das ich lernen möchte. 

 Kreativ sein und aus dem Herzen heraus zu erschaffen. Immer wenn ich etwas in Frieden, Liebe und Akzeptanz mit mir selbst kreiere entsteht daraus neben dem wundervollen Ergebnis auch ein so positives Gefühl. Für mich ist es ein Weg zu lernen, mich zu lieben und mit mir, nicht gegen mich zu arbeiten. Heute gehst du an einen Ort der dich inspiriert und fängst einfach an selbst etwas zu erschaffen. Eine Zeichnung? Ein Gedicht? Etwas um dein Notizbuch zu verschönern? Nutze deine Schöpferkraft!

 Oft haben wir in unserem Leben so viele Dinge, die uns negativ beeinflussen, oder auch einfach gar keinen Einfluss haben. Weg damit um mehr Raum für alles Positive zu schaffen! Ob nun veraltete Kleidungsstücke, Instagramaccounts die dir nicht gut tun oder gleich der gesamten App Adios sagen - Heute setzt du dich noch einmal genau damit auseinander, was dein Leben wirklich bereichert und was es nicht wert ist, Teil deines wunderschönen Lebens zu sein.

Hin und wieder sollte man bei bestimmten Dingen mal eine Pause einlegen - und heute ist Social Media dran. Beim Spazierengehen, Warten, Lernen, im Fitnessstudio.. heute wird dein Handy einfach mal nur für das Nötigste genutzt. Anstelle dessen fokussiere dich einfach mal darauf, deine Umwelt viel bewusster wahrzunehmen. Eine wundervolle Achtsamkeitsübung, durch die du die kleinen Details im Leben wieder mehr zu schätzen lernst und auf Reizüberflutungen verzichtest.

Nimm dir ein wenig Zeit um dir eine große Schüssel gefüllt mit deinen liebsten gekochten, gebratenen oder gebackenen Gemüsevariationen zu machen - mit den Lieblingssaucen versteht sich. Einfach um den Körper mit einer ordentlichen Portion Extra Nährstoffen zu stärken. Falls man ansonsten eher weniger Gemüse ist könnte man sich auch angewöhnen Gemüseboxen vorzubereiten und sie einfach zwischendurch zu knacken. Zusammen mit Ketchup, Hummus oder Hefeflockensauce weiß ich nicht nur dass es gut für meinen Körper ist, sondern ich freue mich auch richtig darauf das Gemüse dann unterwegs endlich irgendwo auspacken zu können.

 Ein kleines Morgendliches Ritual direkt nach dem Aufstehen um dich mit deinem Inneren zu verbinden und dir selbst eine Extraportion Aufmerksamkeit zu schenken. Heute schnappst du dir direkt nach dem Aufwachen dein Notizbuch oder Tagebuch und schreibst einfach einmal all deine Gedanken auf die dir gerade durch den Kopf gehen. Klingt simpel, aber ist unglaublich effektiv um Sorgen, Zweifel oder Druck anzunehmen und dann loszulassen. Es lohnt sich.

 Eine einfache Frage mit so vielen schönen Antwortmöglichkeiten. Schreib alle wundervollen Details an deinem Leben und dir auf wofür es sich lohnt jeden Morgen aus dem Bett zu springen. Und dann erinnere dich jeden Tag von neuem daran. 

Langzeitziele sind wichtig, keine Frage. Um uns aber auf dem Weg dorthin das Leben weiterhin aufregend und abwechslungsreich in den verschiedensten Bereichen zu gestalten, ist es heute mal an der Zeit einige Ziele für die nahe Zukunft zu formulieren und anzufangen, daran zu arbeiten sie zu deiner Realität werden zu lassen.

Für mich ist das Lernen über neue Bereiche des Lebens immer etwas aus Liebe mit der Absicht sich selbst zu verbessern und zu wachsen. Heute ist ein Tag um dich zu Fragen, was du gerne verstehen würdest und über was du gerne lernen würdest. Und dann nahm die Dinge einfach mal außerhalb von Schule, Uni oder Arbeit selbstständig in die Hand und lass deinen Kopf ein Stückchen wachsen.

 Happiness is an inside Job. Und du verdienst ein glückliches Leben. Deshalb ist dieser Tag dazu da, deinem 'Inside Job' besondere Aufmerksamkeit zu schenken, und dich ganz besonders darauf besinnen, dich auf alle positiven Dinge des Lebens zu fokussieren. Erzähl anderen Menschen davon und beginne damit, zu lernen, dich immer weniger und wenig über die scheinbar negativen Dinge im Leben  zu beschweren. Zieh lieber etwas Positives daraus und teile genau das mit deiner Umwelt!

Einen neuen Ort zu erkunden ist immer etwas aufregendes und schönes. Beschenke dich selbst mit neuen Eindrücken und Weltansichten. Nutze dein Leben auch für die Möglichkeit, so viele besondere Plätze kennenzulernen wie nur möglich.

 Um mir wieder bewusst zu werden was ich wirklich bin, wenn alle äußeren, sicherheitsgebenden Definitionen von mir abfallen, verbinde ich mich auf achtsamen Spaziergängen in der Natur wieder mit mir selbst und meiner Umwelt. Ganz allein die Vorstellung von mir selbst als ein Teil von diesem wundervollen Planeten so wie ich bin, ganz  genauso wie die Pflanze am Wegesrand, verbindet mich wieder mit mir selbst. Zeit zu schauen, was bei achtsam verbrachte Zeit in der Natur in dir auslöst!

Am letzten Tag der Challenge ist es an der Zeit, uns neben allen anderen formulierten Zielen, selbst noch zusätzlich dazu zu motivieren in unsere Kraft zu kommen mit den bekräftigenden Sprüchen. Pinterest und Tumblr sind großartige Inspirationsquellen, und mit dem aufschreiben in dein Notizbuch o.Ä., wird auch dieses zu deiner für dich perfekten Inspirationsquelle. 
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12.01.18

kale and me juice cleanse experience

Von all den vielfältigen und wunderschönen Dingen die einem das Leben quasi anbietet stehen bereits sämtliche Dinge auf die ich bereits aufmerksam werden durfte nicht einfach nur auf meiner To Do Liste, sondern viel eher auf meiner imaginären to live oder to experience Liste. Die Auswirkungen einer Saftkur zu erfahren hatte sich dort bereits auch schon eingereiht. Trotzdem, auf Essen zu verzichten erschien mir beim ersten Hinschauen trotzdem so trostlos dass ich diese Erfahrung erst einmal so weit wie möglich hinauszögern wollte. Aus irgendeinem Grund begegnete mir das Thema Saftkur in den letzten Monaten dann doch so häufig, dass ich es einfach mal als ein Zeichen vom Leben an mich selbst da, und mein Vorhaben auf meiner to experience Liste ganz nach vorne setzte.

Ich wollte die Erfahrung der dreitägigen Saftkur von Kale and Me in erster Linie machen um mir selbst und meinem Leben mit all seinen wunderschönen Details wieder voll und ganz bewusst zu werden. Wie der kleine Spruch im Beilagenheft der Kale and me Saftkur bereits sagte, wird einem oft erst bewusst wird wie unendlich dankbar man für sein Leben sein kann wenn man einfach mal weniger als eigentlich hat, sich darauf fokussiert, und den gesamten Reichtum darin erkennen kann. 80 Euro mögen einem eine Menge Geld für ein paar Säfte erscheinen, aber das bin ich bereit in mich selbst und mein Wohlbefinden zu investieren. Ich bin dabei daran zu arbeiten, meine Gedankenmuster, dass ich in jeglichen Bereichen des Lebens, auch beim Essen, oft nie genug habe, aufzulösen. Was könnte wundervollere Auswirkungen auf den gesamten Rest des Lebens haben, als genug von der Energie mit der man seinen Körper stärkt zu haben? Ich bin dabei mir dem wundervollen Geschenk des Lebens, ganz so wie es ist, immer bewusster zu werden.

Natürlich kann man sich dem auch ohne eine Saftkur bewusst werden, aber dann doch um einiges schwerer wenn man dazu neigt, ständig spät am Abend einfach gedankenlos aus Stress oder einfach aus Gewohnheit, viel zu viel zu essen. Ich bin getrennt von den wahren Bedürfnissen meines Körpers. Meine Gedanken am nächsten Morgen nach dem späten Aufwachen mit Bauchschmerzen aufgrund den Mengen am späten, unbewussten Essen sind dann wirklich nicht nicht mehr positiv und ich werte mich selbst ab, weil ich es so schon wieder geschafft habe mir den Start in den neuen Tag so ‚kaputt‘ zu machen. Vielleicht mache ich das Ganze in dem Moment mit meinen ganzen Gedanken auch noch ein Stück dramatischer als es eigentlich ist. Trotzdem, ich habe mich dazu entschlossen liebevoll mit mir selbst und meinem Leben umzugehen. Wenn ich mir genau das als oberste Priorität in meinem Leben setze, werden sich all die anderen Dinge von alleine fügen. Die Saftkur sollte ein Schritt in diese Richtung sein.

Ich bin unendlich dankbar für die Bewusstheit, dass ich selbst in jedem Moment selber die Wahl dazu habe, meine wundervolle Zeit auf diesem Planeten zu nutzen, und hatte endlich die Absicht entwickelt, diese destruktive Angewohnheit, aus welchen Gründen auch immer ich an ihr festhalte, und wie unangenehm eine Veränderung am Anfang auch sein mag, ein für alle mal zu verabschieden. Stattdessen möchte ich mein Leben und mich selbst mit so viel Liebe füllen wie möglich.

Am Abend bevor meine Saftkur starten sollte war ich tatsächlich motiviert und aufgeregt, nun endlich ins Handeln zu kommen und meine Gewohnheiten zu verändern. Sozusagen als Start in das neue Jahr. Ich war stolz auf mich endlich wieder den Glauben daran gefunden mich von meinen destruktiven Angewohnheiten zu lösen. Meine Vorbereitung auf die Saftkur bestand darin, mein Essen am Abend vorher durch einen Saft zu ersetzen. Ich entschied mich für Amy Almonds, einfach weil er bis jetzt fast in jedem Review bei den Favoriten immer ganz vorne mit dabei war. Meine Vorstellung von einem cremigem, aromatischem und süßem Drink wurde ziemlich getrübt. Die Mischung aus Mandel, Dattel und Meersalz hatte ich mir anders vorgestellt. Auf diese Ernüchterung machte ich mir schließlich noch einen Liter Mandelmilch Kakao an dem ich mich dann noch in meinem Bett beim Lesen aufwärmte. Ich war an diesem Abend ganz besonders friedlich bei mir selbst. Abends auch mal ohne einen vollen Magen schlafen zu gehen fühlte sich erstaunlich gut an, und viel mir, da ich bereits ziemlich schläfrig war auch gar nicht schwer. 

Am nächsten Morgen wachte ich gegen neun Uhr auf und fühlte mich total erholt und ausgeschlafen. Morgens ohne einen unangenehm vollen Bauch aufzuwachen reicht für mich an den meisten Tagen schon komplett aus um glücklich aus dem Bett zu hüpfen. Mit der Freude darüber, zu erkennen, dass ich selbst mein Leben auch in dieser Hinsicht selbst kreiere trank ich direkt meinen ersten Saft, Pamela Pine, und schrieb mir eine To Do Liste für den Tag der mich erwarten würde, Trotz der Saftkur wollte ich meinen Tag mit einem Oberkörpertraining beginnen. Gewappnet mit Saft Nummer 2, Caty Carrots, zwei Bananen und zwei Äpfeln zog ich los. Mir ging es bei der Saftkur um Bewusstsein und Achtsamkeit, von daher war es für mich in Ordnung zu den Säften auch noch Obst zu essen, wenn ich mal wirklich Hunger bekommen sollte. Es war anfangs faszinierend wieder einmal zu sehen, wie viel mehr man eigentlich kann als man im ersten Moment denkt und mein Körper zumindest am Anfang auch ohne wirklich etwas im Magen zu haben mich darauf konzentrieren kann Kraft zu haben. Nachdem ich dann allerdings nach einer halben Stunde richtig hungrig wurde, konnte ich mich erst wieder konzentrieren nachdem ich mein gesamtes Proviant gegessen hatte. Als ich Nachmittags spazieren ging während ich Saft Nummer drei trank, auf den ich übrigens den ganzen Morgen gespannt gewesen war, wurde mir bewusst wie viel präsenter ich war. Während einer Saftkur kann man sich einfach nicht mit dem gemütlichen Gedanken an sein liebstes Essen später am Tag dem gegenwärtigen Moment entziehen. Stattdessen verbringt man seine Zeit mit anderen Dingen, denen ich dadurch so viel mehr Beachtung schenken konnte. In meinem Lieblingscafé genoss ich nach meinem Spaziergang jeden Schluck meines Soja Latte Macchiatos während ich die Atmosphäre dort wahrnahm und an neuen Blogposts arbeitete. Später fuhr ich noch zum Starbucks in der Innenstadt, wo ich mich dieses mal einen schwarzen Kaffee entschied. Ich vergaß während dem Bloggen komplett die Zeit und fuhr dann gegen neun, völlig erfüllt und zufrieden vom Blogpostschreiben zurück nachhause. In der Bahn trank ich Rosy Roots, die Nummer 4, und nachdem ich Zuhause angekommen war, begann ich an Calvin Kale zu trinken. Ich beschäftigte mich ein wenig später zuhause wieder mit meinem Blog und ersetze Amy Almonds bereitwillig durch einen Liter Sojamilch Kakao mit dem ich mich am Schreibtisch aufwärmte. Ich war wieder so mit dem Bloggen beschäftigt, dass es mir überraschend wenig ausmachte nichts richtiges zu essen. Um vier Uhr morgens bemerkte ich dann erst so richtig wie die Zeit vergangen war und legte mich schlafen, eine Stunde bevor ich wieder aufstehen musste um gemeinsam mit einer wundervollen Freundin den Flixbus nach Berlin zu bekommen. Für das unglaublich vielfältige Angebot an veganem Essen in Berlin pausierte ich die Saftkur selbstverständlich. Ich glaube ich habe noch nie zuvor so bewusst und auf die wahren Bedürfnisse meines Körpers hörend Essen genossen wie in Berlin. Nachdem mein Körper satt war, hatte ich nachdem ich mich einige Minuten innerlich distanzierte auch tatsächlich emotional genug. Wie viel schöner ist es, noch in der Lage zu sein nach dem Essen auch noch zu anderen Dingen in der Lage zu sein, anstatt sich vor lauter Sättigung kaum noch bewegen zu können? 

Nachdem ich mir mit dem einen Tag Saftkur, und dem darauf folgenden Tag in Berlin bewusst wurde, dass ich mich selbst in dieser Hinsicht tatsächlich gut behandeln kann, fehlte mir ehrlich gesagt erstmal die Motivation dazu noch zwei weitere Tage Säfte zu trinken. Viel lieber wollte auch all die anderen Dinge in einer für meinen Körper gesunden Menge genießen können. Die weiteren Säfte trank ich dann schließlich einfach so zu anderen Mahlzeiten dazu. Abgesehen von Amy Almonds haben mir alle Säfte geschmeckt, und diesen mir momentan als kleiner Reminder um bewusst zu bleiben. Einen vollständigen Tag der Saftkur werde ich mit den restlichen Säften auch noch machen. Momentan konzentriere ich mich jedoch ganz besonders auf achtsames und gesundes Essen in Dankbarkeit. Es ist nicht einfach die alten Angewohnheiten die mit alten Glaubenssätzen und Denkmustern einhergehen abzulegen und neue zu kreieren, man hat die Möglichkeit sich dafür zu entscheiden. Bei mir klappt es momentan überraschend gut. Also, ich kann einen kleinen Detox jeglicher Art ebenfalls jedem empfehlen, der entweder destruktive Denkmuster verabschieden möchte, sich einfach dem Leben und sich selbst an sich wieder bewusst werden möchte, oder einfach mal die Erfahrung machen möchte was solche eine Umstellung in einem selbst auslöst. Go for it und nutzt diese wundervolle Möglichkeit solch eine Erfahrung machen zu dürfen. Ich habe einige Dinge für mich mitnehmen können. Essen ist ein so schöner Teil des Lebens, aber kein Mittel um andere Bereiche des Lebens zu kompensieren oder ihnen ihren Raum zu nehmen.
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07.01.18

learning to accept your weakness

Immer mal wieder kann ich selbst dabei zuschauen wie meine Energie sich nach und nach zu verändern beginnt. Ich merke wie mit meiner geringer werdenden Motivation auch meine Kraft schwindet. Ich muss mich mehr zu den Dingen zu zwingen, die ich vorher, zumindest nach einem anfänglichen Motivationsanschub, mit Freude getan habe. 



Anstatt mir aber selbst einzugestehen, dass ich selbst nun erstmal eine schöne Portion Ruhe und Entspannung benötige und meine Energie für einige Zeit nicht nur aufladen, sondern auch auf etwas anderes lenken sollte um wieder empfänglich zu werden, beginne ich viel öfter als nötig die Situation innerlich abzulehnen, anstatt mein Leben erst einmal voller Liebe und Akzeptanz friedlich so anzunehmen wie es ist.  
Ich beginne über Möglichkeiten nachzudenken warum es mir gerade so geht, was ich falsch gemacht haben könnte und wie ich es jetzt schnellstmöglich wieder etwas ändere damit am besten alles einfach wieder so wird wie es vorher war. 
Mal anders ausgedrückt rausche ich jedes mal, wenn ich merke dass meine Energie sich irgendwie verändert, geradewegs in einen Ozean voller sinnloser, sich ständig wiederholende Gedankenabläufe gefüllt von Selbstzweifeln, gesteuert von meinen Ängsten. Keine Frage dass es in diesen Situationen von Außen beurteilt das Sinnvollste wäre auf den eigenen Körper zu hören. Trotzdem mache ich selbst es dann doch viel zu selten. Ich beginne in diesen Momenten an mir selbst zu zweifeln und verliere das Vertrauen in mich selbst. Ich zweifle an meiner Fähigkeit in der Lage dazu zu sein auf meinen Körper zu hören. Warum sollte ich jetzt nur weil ich mich mal nicht danach fühle nicht die Dinge tun die mir doch auch sonst auch Freude bereiten? Schließlich gibt es ja immer mal Tage an denen die Motivation ein wenig auf sich warten lässt. Am Ende bin ich doch so oft glücklich darüber ins Handeln gekommen zu sein und ich fühle mich total gut? Alle anderen Menschen auf diesem Planeten würden wahrscheinlich auch nicht so selbstliebend handeln.. Dann bin ich doch die einzige die auf der Strecke bleibt? 
Eine viel schönere Möglichkeit wäre es doch, einen Weg einzuschlagen, auf dem ich mich selbst und mein Leben in genau diesem Moment vollkommen so annehmen würde wie es ist, anstatt gesteuert von Angst alles zu zerdenken und in meinem Kopf eine Dramashow nach der anderen abspielen zu lassen. 



Das neue Jahr hat mich mit der neuen, wundervollen Motivation und Kraft beschenkt in ein komplett neues Handeln zu kommen. Ich plane es tatsächlich, liebevoller und bewusster mit mir selbst und meinem Körper zu sein und den Mut zu fassen, zu lernen eine Balance zu finden mir auf der einen Seite selbst zu vertrauen und meine Grenzen zu berücksichtigen, und mich auf der anderen Seite aber auch dazu zu motivieren, mal Dinge zu tun auf die ich anfangs wirklich überhaupt gar keine Lust habe. Denn, wer kennt es nicht morgens mal zu hinterfragen ob man wirklich Lust dazu hat zum Sport zu gehen, und nachdem man sich dann doch dazu motiviert hat entscheidet man sich nach dem Training mit der besten Laune dazu den wundervollsten und erfolgreichsten Tag zu erleben. Ein anderes Beispiel ist das wundervolle Gefühl der Dankbarkeit und des Glücks drei Stunden nachdem man sich morgens dazu gezwungen hat beim ersten Weckerklingeln aufzustehen. Einfach für all die wundervollen Dinge die man dadurch bereits erleben durfte. 



Nichtsdestotrotz möchte ich mich selbst dazu bringen meiner sinnlosen Angst Adios zu sagen um friedlicher und demnach weniger von meiner Angst getrieben zu leben. Ja, das Horrorszenario in meinem Kopf endet letztendlich darin, dass ich sobald ich damit anfangen werde, mehr auf die Bedürfnisse meines Körpers zu hören, den Rest meines Lebens isoliert in meinem Bett verbringen werde und für alle Zeit jegliche Lust daran verlieren werde überhaupt irgendwas zu tun - Wenn ich mich nicht dazu zwinge, dann werde ich alles wundervolle in meinem Leben verpassen. Klingt ziemlich dramatisch? Oh ja, das finde ich auch. Dieses grausamste aller Horrorszenarien vor der meine Angst mich in diesen Momenten bewahren möchte ist nun wirklich fernab von der Realität. Diese Angst ist grundlos - und das ist wunderschön.
Reflektierend habe mir wirklich mein eigenes Drama erschaffen, obwohl ich tatsächlich jede Minute die Wahl hatte mich anders zu entscheiden. Ist es nicht befreiend und schön, dass ich in jedem Moment meines Lebens die Chance dazu ergreifen kann diese einschränkenden Glaubenssätze aufzulösen? Genau diese Entscheidung für etwas Neues wird nun das erste Träumchen, das ich dieses Jahr zu meiner wundervollen Realität machen werde.



Und um zu lernen friedlicher und liebender mit mir selbst zu werden, um dann unter anderem dann auch besser mit meinen Schwächen umgehen zu können habe ich mir kleine  Wegweiser überlegt, an die ich mich stets halten kann. 
In erster Linie möchte ich mich mehr auf mich selbst und meine persönlichen Ziele und Pläne besinnen um ein für mich glückliches Leben nach meinen Vorstellungen leben zu können. Das unterscheidet sich wahrscheinlich von jedem anderen gelebten Leben auf dieser Welt und ist nicht vergleichbar. Wenn ich diese Denkweise weiter entwickle, wird es mir demnach auch egal sein, wie andere Menschen in meiner Situation handeln würden. Ich habe schließlich meine eigenen Vorstellungen von einem erfüllten Leben, und danach handele ich.



Wenn ich mich das nächste Mal unmotiviert und kraftlos fühlen werde, obwohl ich mein Vorhaben wirklich in die Tat umsetzen wollte habe ich ja immer die Möglichkeit mir erstmal die Zeit zu nehmen um meine Stimmung erstmal mit positiven Gedanken nach oben zu katapultieren und es zumindest zu versuchen - denn wie gesagt, der Hunger kommt hin und wieder ja auch erst beim essen. Falls es mir dann noch immer keine Freude bereiten sollte und ich mich nicht besser fühle, werde ich meine Lebenszeit von nun an, sofern es natürlich mit meinen Prioritäten vereinbar ist, so sehr wertschätzen, dass ich sie für die nächsten Stunden lieber für etwas nutze, das mir in diesem Moment daraus folgend auch danach glücklicher macht. Im Endeffekt bin ich dann so viel zufriedener als wenn ich konstant verbissen immer wieder versuche und dann ohne wirklichen Erfolg eher eher gegen meinen Körper arbeite als mit ihm. Das bedeutet für mich ein angenehmer und bewusster Mittelweg, bei dem ich letztendlich auch immer weiß, es zumindest versucht zu haben und mir sicher sein kann, dass Ruhe für diese Zeit das beste für mich ist. Morgen ist dann schließlich eine neue Chance, wo ich dann wohlmöglich mit neuer wundervoller Energie das voraussichtlich geplante in die Tat umzusetzen. Und bis dahin gibt es so viele andere schöne Dinge mit denen ich meine Lebenszeit verbringen darf.




Außerdem möchte ich mir auch öfter mal erlauben mir eine Pause für andere Dinge zu nehmen, einfach so, auch dann wenn ich eigentlich die Kraft dazu hätte andere Dinge zu machen. Wenn es mir Freude bereitet diese Dinge zu tun, sind sie es auch mehr als wert dass ich mir eine gewisse Zeit für sie nehme. So wird es mit der Zeit dann einfacher für mich mich nicht so durch das was ich aus meiner Kraft ‚Leistung‘ zu definieren oder mich selbst dadurch zu bewerten.


Und zum Schluss möchte ich meine dramatischen, von Angst gesteuerten Gedankenmuster aus einem bewussten Zustand von außen heraus beobachten. Wohl wissend, dass sie nicht der Realität entsprechen und es keinen Grund zur Sorge gibt, sondern wahrscheinlich einfach nur einen Grund wieder ein wenig mehr Balance in mein Leben einfließen zu lassen.



Und wie geht ihr mit euren Schwächen um? Reagiert ihr dort selber vielleicht auch oft mit Angst und Ablehnung gegenüber euch selbst und eurem Leben? Seid ihr in dieser Hinsicht schon weiter gewachsen oder funktioniert was Schwäche betrifft komplett anders? Ich würde mich unglaublich dafür interessieren, wie ihr mit euren Schwächen umgeht und inwiefern ihr euch darin bereits verbessern konntet. 
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03.01.18

intentions of two thousand eighteen

Ja, nun ist es fast vier Uhr morgens und ich sitze an meinem kleinen persönlichen Dschungel Schreibtisch (wegen der zahlreichen Pflanzenvariationen die auf ihm Platz finden) und beginne allmählich damit, mir meine Absichten für das neue Jahr zu überlegen. Wahrscheinlich nicht die idealste Zeit für mich dazu aber es ist okay so. Es gibt tatsächlich so viele Dinge die ich erleben, erfahren und erreichen möchte. Es gibt so viele Dinge für die ich die ich die wundervolle Lebenszeit die mir auf diesem Planeten geschenkt wurde nutzen möchte. Und bevor ich überhaupt darüber nachdenken kann, ob es wirklich einen Sinn hat, all diese wundervollen Pläne jetzt einmal herunter zu schreiben, oder ob es vielleicht doch viel zu viele sind mache ich es nun einfach. Genau so bin ich nun einmal, und genau so ist es auch irgendwie gut und wunderschön. Einfach alles einmal aufzuschreiben ist für mich wahrscheinlich die schönste Möglichkeit um mich selbst dazu zu inspirieren ins Handeln zu kommen und diese  Pläne in die Tat umzusetzen. Welche Träume möchtet ihr euch selbst im neuen Jahr erfüllen?

Ich möchte mich darin verbessern, meine Zeit zu organisieren und jede Minute so zu verbringen, wie ich es in diesem Moment wirklich möchte. Auch möchte ich meine Zeit effizienter nutzen, sodass ich so viel Zeit wie möglich mit den Dingen verbringen kann die mich erfüllen und mich wachsen lassen.
Ich möchte mein Leben und mich selbst immer zuerst in jeder Hinsicht annehmen und akzeptieren lernen wie es in diesem Moment gerade ist bevor ich damit anfangen sollte, etwas zu verändern. Mein Leben macht genau so wie es jetzt gerade ist auch einen Teil von meinem Leben aus, und dem sollte ich mich mit Hingabe und Liebe öffnen. Es ist gut so.
 Ich möchte dieses Jahr den Schritt wagen und von zuhause ausziehen. Ich weiß noch nicht in welche Stadt, ob alleine, oder in eine Wohngemeinschaft, aber ich bin unglaublich gespannt darauf, wie sich mein Leben dadurch entwickeln wird und wie ich innerlich an diesen Äußeren Veränderungen wachsen werden. Seid ihr schon von zuhause ausgezogen? Wie habt ihr euch dadurch verändert?
Das kommende Jahr möchte ich ein Praktikum in einem Beufsbereich machen für den ich mich interessiere. Ich möchte meine Zeit damit verbringen, mich weiter mit mir selbst auseinander und etwas mehr darüber lernen können, was ein geeigneter Beruf für mich sein könnte.

 Wann auch immer es sich ergibt möchte ich mich für das Unbekannte und vielleicht auch Furchteinflößende entscheiden. Ganz nach dem Motto ''feel the fear and do it anyways'' Ich möchte alle Dinge ausprobieren die mir auf meinem Weg begegnen werden und meine Lebenszeit genau dafür nutzen neue Erfahrungen zu sammeln und daraus zu lernen. Auch die kleinsten und einfachsten Dinge im Alltag, wie zum Beispiel meine Übungen im Fitnessstudio oder meine Spaziergänge, möchte ich hin und wieder verändern um für Abwechslung zu sorgen.
Ich möchte mir selbst noch viel bewusster werden dass ich der Schöpfer meines Lebens bin und ich immer ganz alleine für meine Launen und Stimmungen, und für mein Leben wie es genau jetzt aussieht verantwortlich bin. Alleine dieses Denken schenkt mir unglaublich viel Kraft, auch um aus Zeiten, in denen ich schwach bin wieder herauszukommen. Keine Möglichkeit mehr in eine Opferrolle zu fallen.
Ich möchte mehr Balance in mein Leben einfließen lassen und daran arbeiten weniger ins Extrem zu gehen. Viel lieber möchte ich meine Kraft und Ruhe gleichermaßen konsequent zu Teilen meines Lebens machen und lernen zu erkennen wann es genug ist. Mir geht es schließlich am besten wenn die verschiedensten Bereiche des Lebens alle ihren eigenen gewissen Platz auch in meinem finden.
Nachdem ich meine den Theorieteil meines Führerscheins schon im letzten Jahr gemacht habe und, möchte ich das Projekt Führerschein dieses Jahr nun auch praktisch beenden. Zwar ist mir das Autofahren bis jetzt in jeder Fahrstunde ziemlich unheimlich und gefährlich vorgekommen, aber ich bin mir sicher dass ich auch das irgendwie hinkriegen kann.

Ich liebe Krafttraining und es ist für mich oftmals, ähnlich wie wenn ich schreibe, wie eine Meditationseinheit für mich bei der ich alles um mich herum vergesse und nur voller Liebe und Achtsamkeit bei mir selbst und meinem Körper bin. In der nächsten Zeit möchte ich mich wieder mehr darauf konzentrieren es nicht nur als einen Ausgleich zu meinem restlichen Leben zu machen, sondern auch wieder stärker zu werden und Muskeln aufzubauen. Freut euch auf köstliche proteinreiche Dessert-Ideen!
Bei jedem meiner Pläne und Ziele möchte ich mich ausschließlich auf mich selbst besinnen und keinem dieser Ziele wohlmöglich noch hinterherrennen um das Gefühl zu haben, dadurch mit anderen mithalten zu müssen. Ich habe meine eigenen Stärken und Schwächen an denen ich arbeiten möchte. Diese sind ganz individuell und ich selbst am besten. Daher entscheide ich mich dafür, mich selbst so wie ich bin anzunehmen um mich zu verbessern, anstatt mich ständig mit den Fähigkeiten meiner Mitmenschen zu vergleichen, denn die sind individuell.
Das mit den Routinen ist immer so eine Sache bei mir. Auf der einen Seite möchte ich nicht mehr an Routinen festhalten, denen ich einfach aus Angst nachgehe und durch die ich mich demnach in Sicherheit oder wie ich selbst fühle. Stattdessen möchte ich mich dafür entscheiden das Leben so nehmen wie es kommt, ganz so raw wie es ist und unabhängig von Routinen. Dennoch möchte ich mir eine etwas andere Art der Routinen angewöhnen: Morgendliche und abendliche Rituale, wo ich geregelt verschiedenen Dingen nachgehe die mich erfüllen und mich dabei unterstützen in meine Kraft zu kommen und einen produktiven Tag zu leben.
Ich möchte meinen Mitmenschen mit Liebe und Mitgefühl gegenübertreten anstelle von Ärger oder Groll. Wann immer ich Ärger in mir aufkommen spüre, möchte ich mich von nun an nach innen richten, mir meiner Selbst bewusst werden und etwas an meiner eigenen Einstellung ändern. Ich kann andere Menschen nicht verändern, ich kann sie höchsten durch eine positive Ausstrahlung voller Liebe dazu inspirieren auch selbst empfänglich dafür zu werden.

Um insgesamt in meiner Mindfulness verbessern zu können möchte ich  endlich die wundervolle Möglichkeit die ich habe nutzen, tägliche Meditation morgens und abends in mein Leben zu integrieren und so insgesamt achtsamer werden zu können. Meine Liebe fürs Yoga habe ich 2017 bereits entdeckt, dieses Jahr möchte ich diese Liebe noch viel weiter ausbauen. Ich möchte regelmäßig Yoga Klassen besuchen und somit auch Inspiration für selbstgestaltete Yoga Sessions zuhause sammeln.
Im vergangenen Jahr habe ich drei verschiedene neue Sportarten ausprobiert. Eigentlich konnte ich an allem gefallen finden, ob Boxen, Ballett oder Tanzen. Trotz dem ganzen Ausprobieren habe ich allerdings noch mit keiner Tanzrichtung regelmäßig begonnen. Da mir Tanzen allerdings unglaublich viel Freude bereitet, möchte ich nun auch damit regelmäßig anfangen.
Auch im kommenden Jahr möchte ich meinen Besitz auch noch bewusster auf die Dinge minimieren, die mir wirklich Freude bereiten und die ich wirklich brauche. Alles andere ist an einem anderen Ort besser aufgehoben. Und mit weniger Dingen in meinem Leben habe ich so viel mehr Raum für andere wundervolle Dinge die in dieser Welt mal mehr und mal weniger auffällig verborgen liegen.
 Das mit dem dehnen ist so eine Sache die ich bislang immer ein bisschen zu sehr vernachlässigt habe. Mich dehnen möchte ich mir von nun an allerdings täglich die Zeit dazu nehmen und so auch in dieser Hinsicht auf meinen Körper acht geben. Am Ende des Jahres möchte ich Spagat, Unterarmstand und Handstand machen können. Ganz einfach deshalb, weil ich weiß dass mein Körper mit täglicher Übung dazu in der Lage sein wird solche wundervollen Dinge leisten zu können. Why the hell not?

Und zu einem insgesamt achtsameren Leben gehört natürlich auch achtsameres Essen. Ich möchte mit Zeit für mein Essen nehmen, mit Liebe und Dankbarkeit essen, und zu lernen, besser auf die Bedürfnisse meines Körpers zu hören. Starten werde ich dieses Jahr mit einer Saftkur von Kale and Me um direkt am Anfang des Jahres zu lernen mein Essen ganz besonders wertzuschätzen. Ich bin gespannt darauf wie ich mich fühlen werde wenn ich nicht andauernd etwas essen kann oder mich mit Essen dazu zwingen kann weiter zu arbeiten. Seid gespannt auf ein ausführliches Tagebuch.
Ich möchte nach der Schule nach Asien reisen und dort neues lernen. Dort möchte ich mich auch intensiver mit Yoga und Meditation beschäftigen, da ich mich momentan besonders von ihnen angezogen fühle. Natürlich werde ich auch jede andere Mögleichkeit ergreifen neue Orte dieser Welt, wann immer es sich ergeben wird, zu erkunden. Da lasse ich mich ganz nach meiner Intuition leiten.
Das Abitur steht dieses Jahr an und ich möchte in den kommenden Monaten noch einmal mein Bestes geben und dabei weiter lernen, mir selbst keinen negativen Stress zu machen, sondern alles als eine herausfordernde Aufgabe anzusehen. An der Tatsache, dass ich fast jeden Tag zu spät komme sollte ich außerdem spätestens jetzt dringend etwas verändern, aber ehrlich gesagt fehlt mir dort momentan noch der Glaube daran dass ich das durchziehen kann.
Ich möchte mein im vorherigen Jahr wiederentdeckte Liebe - das Bloggen - natürlich weiter fortführen und mir viel Zeit dafür nehmen zu schreiben, zu lernen schönere Fotos zu machen und mich an anderen Blogs zu inspirieren. Vielleicht werde ich auch noch neue kreative Leidenschaften entdecken und entwickeln. Ich werde mich auf jeden Fall allem gegenüber öffnen das mir kommendes Jahr begegnen wird.

Ich  habe den Drang dazu das kommende Jahr so viel neues lernen. Allerdings nicht nur durch neue Erfahrungen, sondern auch durch das Lesen von Büchern. Ich liebe es zu lesen, gerade in kalten und dunklen Jahreszeiten ist es immer wie eine kleine Reise in eine andere Welt. Bislang habe ich mir aber weniger Zeit dazu genommen als ich eigentlich möchte. Aber: Mit einem besseren Zeitmanagement und einer geregelten Morgen und Abendroutine wird dafür allerdings dann definitiv auch Zeit eingeplant werden. Ich plane es, an zwölf komplett ungelesenen Büchern zu lernen. Ich bin gespannt darauf zu sehen, was ich am Ende des Jahres alles zu berichten haben werde.
Irgendwie bin ich meistens zu schüchtern um mit einem strahlenden Lächeln durch die Welt zu laufen, selbst wenn ich wirklich glücklich bin. Das Ganze ist mir seltsamerweise unangenehm, schade eigentlich. Aber warum eigentlich wenn es durch so eine offensichtliche positive Ausstrahlung doch auch meine Mitmenschen glücklicher stimmen würde? Ein Vorsatz für das neue Jahr heißt es dann also so viel und so voller Dankbarkeit und Liebe für das Leben zu lächeln wie mir nur irgendwie möglich. Bekanntlich schüttet das Lächeln alleine ja schon Glückshormone aus und bringt mich damit auf positivere Gedanken wodurch ich noch mehr Grund zum Lächeln habe als sowieso schon. Was für ein schöner Kreislauf!

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