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19.06.18

I moved my blog -> leachristin.com


leachristin.com
Ich bin mit meinem Blog auf Wordpress umgezogen und werde nun ausschließlich dort Beiträge posten. Folgt mir dort um keine weiteren Beiträge zu verpassen!
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13.05.18

dealing with human emotions, thoughts and feelings // english translation

Gestern Abend lehrte mich das Universum etwas. Ich kam spät und hungrig gegen 11 nachhause. Nachdem ich angekommen war wurde ich auf einmal traurig. So richtig traurig über die momentane Situation voller unbekannter Dinge vor die mich das Leben stellt. Traurig über den mir für diesen Moment fehlenden Sinn. Ich kenne diese Art der unbehaglichen Trauer schon lange und meistens habe ich sie von mir weggedrückt, das war easy damals. Ich habe mich abgelenkt, gearbeitet und gedacht  dass diese unangenehmen Gedanken sicher wieder verschwinden würden. Taten sie meistens auch. Dich das Leben wird dich immer wieder die selben Emotionen fühlen lassen und dich damit vor die selbe Aufgabe stellen. So lange, bis du sie für dich auflöst und dann daran wachsen darfst. Irgendwo in mir wusste eigentlich immer schon  dass es viel schönere Möglichkeiten geben würde anstatt diese Emotionen zu verdrängen - Ich könnte sie ergründen und mit einer neuen Perspektive von Außen auf die Situation blicken.



Nun ja, gestern Abend kam es anders. Es war spät, ich war hungrig. Ich fühlte mich verloren und sinnlos. Wie bereits beschrieben wäre es der schönste Weg um mit diesen Emotionen umzugehen ihre Reflektion gewesen. Ich hätte es mir trotz der Uhrzeit mir erlauben können einfach mal abzuschalten, mir ein liebevolles Abendessen zuzubereiten und jeden einzelnen Bissen zu genießen. Einfach weil ich es mir wert bin. Anschließend hätte ich ein neues Buch lesen können um noch einmal in eine ganz neue Welt eintauchen zu können und den nächsten Tag mit neuer Lebensenergie beginnen können. Aber anstelle dessen stand ich gestresst und ängstlich in der Küche und rührte verkrampft in meinem Kochtopf herum. Ich fühlte mich schuldig dafür, dass die Dinge nicht so liefen ich es mir eigentlich ausgemalt hatte und mein Verstand kreierte immer mehr beängstigende Zukunstvisionen und negative Gedanken. Anstatt sie zu reflektieren platzierte ich mein Abendessen direkt neben meinem Laptop und versuchte die Trauer mit dem Schreiben eines neuen Blogpost wegzuarbeiten - ohne Erfolg natürlich. Und anstatt den Tag dann wirklich zu beenden ging ich wieder zurück in die Küche und stopfte eine ganze Menge mehr Essen in mich hinein bis ich spürte wie mir mein Bauch wehtat. Ich ging zurück in mein Bett und scrollte noch bis 3 Uhr morgens verloren durch Social Media. Kein Wunder, dass ich diesen Morgen kaum aus meinem Bett kam. Nicht nur dass mein Bauch noch immer weh tat, ich wachte auch wieder mit den selben negativen Gefühlen auf, mit denen ich die Nacht zuvor eingeschlafen war. Ich ging in mich. Nun wählte ich eine neue, positive Perspektive auf die Situation. Ich sehe diese Situation als eine wunderschöne Lektion des Universums an mich. Ich habe die Möglichkeit mich selbst als menschliches Wesen auf diesem Planeten weiter zu verbessern.



Wann immer ich Gefühle, von welche Frequenz sie auch sein mögen, erfahren werde, werde ich mir ihnen von nun an als allererstes voll und ganz bewusst werden. Ganz egal ob ich in diesem Moment arbeiten möchte, muss, oder mich andererseits nicht mehr inspiriert und motiviert für den Tag fühle. Ich werde all meine menschlichen Gedanken, Gefühle und Emotionen zulassen. Auf der anderen Seite werde ich ihnen nicht länger die Macht geben mein Leben zum Beispiel mit emotionalem Essen zu bestimmen. Wie ich bereits erzählt habe, in Zukunft werde ich anstelle dessen in ein neues Buch eintauchen, mich von meinem Verstand differenzieren und mich vielleicht sogar noch für den neuen vor mir liegenden Tag des Erschaffens inspirieren. Dadurch, dass ich Gefühle verdränge indem ich mich mit Arbeit ablenke oder mich hinter To Do Listen verstecke wird auf Dauer gar nichts vergehen. Mich von ihnen vereinnahmen und kontrollieren zu lassen, indem ich anfange emotional zu Essen und in meinem Kopf einen Teufelskreis des Dramas erschaffe, wird es auch nicht besser machen. Ich werde lernen, sie anzunehmen und sein zu lassen. Ganz ohne Identifikation. Es ist normal Angst, Trauer oder Ärger zu fühlen, wir alle sind menschliche Wesen. Es geht niemals darum diese Emotionen nicht zu fühlen, sondern nur darum, sie zuzulassen. Gehe mit ihnen auf die bestmögliche Art und Weise um indem du an ihnen wächst. Ich nehme diesen Lernprozess von nun an als eine wunderschöne Lektion des Universums um mich daran zu erinnern, all die verschiedenen Seiten meines menschlichen Wesens zu akzeptieren und anzunehmen, ganz ohne mich mit ihnen zu identifizieren und kontrollieren zu lassen. Eine wunderschöne Lektion die lehrt, jeden einzelnen Teil von deines Selbst zu schätzen und das zu tun, was für dich am besten ist.



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09.05.18

vegan skincare routine

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass auf diesem Blog noch einmal eine Hautpflegeroutine von mir Platz finden würde - aber wie schön ist es doch, dass das Leben immer wieder neue Überraschungen bereit hält? Mein vierzehn jähriges Selbst durchlebte nämlich eine Phase in der ich jeden einzelnen Abend weit mehr als eine halbe Stunde vor dem Badezimmerspiegel verbrachte, um mich, aus der Angst heraus ansonsten Pickel zu bekommen, der Pflege meiner Haut zu widmen. Nachdem ich das Ganze ein halbes Jahr durchzog setzte dann das andere Extrem ein. Für die nächsten paar Jahre reichte mir auf einmal das Minimum: Ein Waschlappen mit Wasser und eine einfache Gesichtscreme - ganz oder gar nicht, wie so vieles bei mir eben. 



Ich habe beschlossen, mir selbst ein wunderschönes Zuhause auf diesem Planeten zu sein. Ich bin dankbar für meinen Körper. Für all die Dinge die mein Körper jeden Tag für mich tut mit denen ich dieses unendlich schöne Leben auf die verschiedensten Arten erfahren darf. Ich möchte jeden Teil von mir und meinem Körper ein Stückchen mehr wertschätzen und lieben lernen. Und wie macht man das mit seiner Haut besser als mit einer Pflegeroutine. Eine Pflegeroutine, die nicht der Angst meines vierzehnjährigen Selbst entspringt, ohne so eine Routine meine Identität zu verlieren und ‚‚hässlich‘’ zu werden, nein. Anstelle dessen entspringt diese neue Pflegeroutine nun der Liebe, um auch für scheinbar so selbstverständliche Dinge wie die Haut meines Körpers dankbar zu sein und ihr mit einer angemessenen Portion Pflege etwas Gutes zu tun. 


FACE Was meine Gesichtshaut angeht habe ich zwei absolute Lieblinge. Mein erstes Baby ist die ‚‚Imperalis‘‘ Gesichtspflege für Tag und Nacht von Lush, ich kaufe sie mir seit Jahren immer wieder aufs neue. Es fühlt sich immer so an als würde sie meinem Gesicht die perfekte Feuchtigkeit spenden und pflegen ohne zu fetten. Da meine Haut zu Unreinheiten neigt und meistens entweder zu fettig oder aber zu trocken ist, ist diese Creme einfach immer die ideale Tagespflege. Ich benutze sie als Basis bevor ich mich schminke oder einfach so. Ansonsten habe zu meinem Geburtstag die Haut und Haarpflege ‚‚Cocorange‘’von Careté geschenkt bekommen. Instagram hat mich einfach dazu inspiriert, mir für meine Haut nochmal etwas Neues zu gönnen das hochwertig, vegan und natürlich ist. Ich liebe diese Pflege und bin mit ihr genauso zufrieden wie mit meiner Tagespflege von Lush. Momentan benutze ich die Creme aus Karitébutter, Kokosnuss, Orange und Moringa meistens abends  for dem Schlafen als eine extra Portion Pflege voller Vitamine und Mineralen.

FACE TONER Hin und wieder meinen milden ‚‚Eau Roma Water‘‘ Gesichtstoner von Lush der die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Ideal nach dem Abschminken oder wenn man ungleichmäßige Rötungen im Gesicht hat.



LIPS Zu meinem Careté Sortiment gehört auch eine rote Hand- und Lippenpflege die ich seitdem auch stolz für meine Lippen benutze. Zusätzlich habe ich auch noch ein extra Lip Balm von Careté aus Karitébutter, Kokosnuss, Orange und Candelilla. Ansonsten habe ich letztens auch mal damit angefangen, einfach mal nur pures Kokosöl auf meine Lippen aufzutragen. Für was benutzt ihr euer Kokosöl?

HANDS Für meine Hände benutze ich nun fast täglich die rote Lippen und Handpflege von Careté aus Karitébutter, Macadamia und Rose. Die Sheabutter hat viele Vitamine und Mineralien und macht die Haut geschmeidig und elastisch. Außerdem hilft sie bei der Regeneration und beim Aufbau von neuen Zellen. Ich freue mich jeden Tag wieder über dieses eine, besondere Produkt dass meine Hände geschmeidig macht. Gerade wenn man regelmäßig Krafttraining macht und keine Trainingshandschuhe trägt, weiß man wahrscheinlich wie wichtig Handpflege ist. 

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05.05.18

topics I want to learn about

Ich liebe das Konzept zu lernen. Ich habe eine wirkliche Freude daran mir selbst, über mir noch unbekannte Themen, Wissen anzueignen. Ich mache mir liebevoll meine Notizen und lerne nach und nach. Nun gehe ich nicht mehr zur Schule und meine drei schriftlichen Prüfungen sind geschrieben. Gestern Abend kamen mir zwar keine Worte mehr für einen neuen Blogpost, aber dafür mit einem Mal so viele Ideen, über welche Themen ich nun eigenständig und für mich selbst lernen möchte. Ganz neben dem täglichen Lernen durch die Erfahrungen des Lebens über sich Selbst. Wenn man einmal so darüber nachdenkt, ist es nicht unglaublich schön die Möglichkeit zu haben, über jedes Thema für das man sich interessiert oder das eine Art der Neugier in einem auslöst, lernen zu können? Es ist so schön sich sein Leben nun so eigenständig ganz nach seinen Vorstellungen gestalten zu können. Das eigenständige Lernen ist auch eine wunderbare Möglichkeit um herauszufinden welche Studiengänge möglicherweise für einen in Frage kommen würden. Ich plane schon, mir ein schickes Notizbuch zu kaufen und es liebevoll mit neuem Wissen über die Themen zu füllen, die mich im Moment am meisten faszinieren. Wäre heute nicht Sonntag, wäre ich schon längst losgezogen (Update: einen Tag später habe ich mir ein wunderschönes, liniertes, ozeanblaues Moleskine Notizbuch gekauft). In diesem Post möchte ich Inspiration geben, um selbstständig und aus eigener Motivation sein persönliches Traumleben zu erschaffen, und die Themenbereiche teilen in die ich nun als erstes eintauchen möchte.


ASTROLOGY Ich finde so ziemlich alles was mit dem Universum unglaublich interessant. Ich möchte über die verschiedenen Sterne, den Mond und ihren Einfluss auf uns Menschen lernen. Über Sternzeichen und die einzigartigen Eigenschaften die sie uns Menschen mit auf den Weg geben. All die verschiedenen Theorien was wir Menschen in diesem Universum machen. Und darüber, wie alles miteinander zusammenhängt, verbunden ist,  und eine höhere Ordnung hat. Und über die Entstehung und Entwicklung von uns als menschliche Wesen, unsere Energie und all das, was noch dort ist, ohne dass wir es mit menschlichen Sinnen erfassen können.


AYURVEDA Während ich mich für westliche Medizin an sich überhaupt nicht begeistern kann, finde ich diese traditionelle, indische Heilkunst dagegen um ein vielfaches spannender. Ich möchte mehr über diese komplett andere Sicht auf den menschlichen Körper lernen. Was für eine schöne Vorstellung, mit Liebe und Fürsorge für ein inneres Gleichgewicht im Einklang mit der Natur und dem Kosmos zu sorgen. Dazu gehört dann auch, dass ich auch unbedingt mehr über die Wirkungen von verschiedenen Yoga- und Meditationsarten lernen möchte.





NUTRITION Etwa im Alter von vierzehn bis sechzehn hat mich das Thema wahnsinnig fasziniert und ich habe auch schon eine Menge darüber gelernt. Das Ganze habe ich aber nie wirklich hinterfragt und es waren meistens die allgemeinen Informationen. Seit kurzer Zeit habe so aber so eine große Neugier mich noch einmal auf eine ganz neue Art und Weise mit dem Thema zu befassen. Ich möchte das ganze Thema aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und mich auch auf wissenschaftlicher Ebene viel intensiver damit auseinander setzen und selbst hinterfragen. Als erstes werde ich das Buch ''How not to die'' lesen. Ich konnte einfach nicht anders nachdem es mir dann auch noch vom Kunden neben mir empfohlen wurde.



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01.05.18

creating my last months in hamburg

Gerade sitze ich mit meinem Matcha Tea Latte, für den ich übrigens eine Ewigkeit vor dem Kassierer gegrübelt habe ob ich nicht doch lieber meinen Standart Soja Latte nehmen sollte, bei Starbucks. Ich habe einen Ausblick auf die Hamburg Binnenalster der nicht perfekter sein könnte. Heute ist einer dieser wundervollen Tage des Lebens in denen ich mich so bedingungslos frei von allen Definitionen fühle. Ich fühle mich, als könnte ich einfach mein wahres Selbst leben und das ist genug. Nicht einmal mein eben gerade zersplitterter iPhone Display kann mir dieses Gefühl heute nehmen. Diese Stimmung ist ideal um die erste Art eines Life Updates auf meinem Blog zu zelebrieren.

PAST MONTHS BEAUTIFUL CHAOS Die letzten Monate waren durcheinander und voller innerer sowie äußerer Veränderungen. Es hat mich alle paar Tage wieder aus der Bahn gehauen. Doch auch das war eine wunderbare Zeit des Wachstums und des Lernens über mich selbst. All die Routinen und Zwänge die ich so lange Zeit gewohnt war und die es geschafft hatten mein Selbstgefühl zu so einem großen Teil zu bestimmen existierten plötzlich einfach nicht mehr. Es gab keinen Schulalltag mehr. Ich hatte so viel Zeit. Zeit für meine drei schriftlichen Abiturprüfungen zu lernen, aber vor allem jede Menge Zeit für die verschiedensten Emotionen und Stimmungen die sich so lange Zeit hinter der Fassade des Alltags angestaut hatten. Rückblickend ein wahres Geschenk. 




FOLLOWING MY INTUITION TO BERLIN Nun bemerke ich mittlerweile, und das nicht nur weil ich die drei schriftlichen Abiturprüfungen hinter mich gebracht habe, wie aus dem wunderschönen, schattigen Chaos des Lebens etwas Neues entsteht. Ich habe mir fest vorgenommen meiner Intuition zu folgen und meine Vision zu manifestieren, in ein paar Monaten nach Berlin zu ziehen, dort voll und ganz zu leben und mit Praktika neue Erfahrungen des Lebens zu sammeln und tiefere Einblicke in meine Interessen zu erlangen. Das werde ich aber erst in drei Monaten. Und momentan lebt das Ganze nur als Vision in meinem Kopf, momentan steht noch rein gar nichts sicher fest. Ich liebe es wie ich aus diesen ungewissen Situationen lernen darf meine Einstellung gegenüber dem Leben und mir selbst zu verbessern.


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24.04.18

raising your vibration

Neben dem Abitur, allen Veränderungen und allem Ungewissen, dem Loslassen und dem Neuen, musste mein Blog diesen Monat ein bisschen kürzer treten. Mir kamen durch all die neuen Eindrücke und Erfahrungen in der letzten Zeit so viele neue Postideen die ich unbedingt in die Welt bringen möchte. Ich kann es kaum erwarten mich wieder so richtig liebevoll meinem Blog und der Kreativität zu widmen. In diesem Post möchte meine persönlichen Tipps teilen um seine Frequenz, Vibration oder Energie, wie auch immer man es am liebsten nennt, langfristig so ansteigen zu lassen, dass man jeden einzelnen Morgen mit einem von Dankbarkeit erfüllten Herz aufwacht - Voller Freude über all die unendlichen Möglichkeiten die ein neuer Tag auf diesem Planeten mit sich bringt.



1 - TAKE YOUR CHALLENGES WITH LOVE Oft gibt es da so ein paar Dinge die ich eigentlich unbedingt von meiner To Do Liste streichen möchte. Manchmal neigt man dazu sich dann mit hemmenden Gedanken von seinen Plänen aufhalten zu lassen. Damit man trotzdem ins Handeln kommt und all die kleinen und großen Herausforderungen meistert, ohne sich dabei zu stressen oder unter Druck zu setzen, lade ich mir jede einzelne Herausforderung des Lebens voller Liebe auf. Stell dir vor wie viel Spaß du haben wirst während du positiv und liebevoll ins Handeln kommst. Stelle dir vor wie stolz du auf dich sein wirst wenn du es geschafft hast und wie du daran als menschliches Wesen weiter wachsen wirst. Und dann fang an. Wenn man auf jede Challenge des Lebens so liebevoll reagierst, wird man seine Frequenz auf lange Sicht ganz weit ansteigen lassen können. Du erkennst, dass die Gestaltung deiner Realität ganz bei dir liegt. Dein Frieden hängt nicht mehr von äußeren Umständen ab, sondern du lernst ihn dir unabhängig und zu jeder Zeit in dir selbst zu kreieren. Sieh es als eine wundervolle Chance des Lebens die du nutzen darfst - ganz nach dem Motto ''you don't have to, you are blessed to''!


2 - DAILY GRATITUDE So oft man es auch überall hört, es bewirkt wahrhaftig Wunder! Durch das Gesetz der Anziehung lernt dein Gehirn mit der Zeit viel mehr der vorhanden Schönheit des gegenwärtigen Moments aufzunehmen und zu verarbeiten. Und auch für die scheinbar negativen Ereignisse des Lebens die dein Gehirn neben den ganzen positiven Eindrücken trotzdem noch wahrnimmt kannst du aus einer dankbaren Sicht betrachten. Dankbar für die Möglichkeit aus ihnen zu lernen und zu wachsen. Das praktizieren von täglicher Dankbarkeit für das Leben hat in der Vergangenheit mein Leben komplett verändert.


3 - REGULAR REFLECTIVE INNER WORK Ich liebe es mit Ritualen und Routinen innere Ruhe zu finden und anschließend mit innerer Arbeit meinen ständig denkenden Kopf auf ''reset'' zu setzen. Ich reflektiere all die Dinge die mein Leben gestalten und arbeite daran, meine Sicht auf mein Leben so positiv wie nur möglich zu kreieren. Nicht zu verwechseln mit blindem Optimismus: Ich erkenne Trauer oder Angst an, aber lerne auch aus ihnen das Positive zu ziehen: Alles liegt am Ende an deiner inneren Einstellung, nicht an der Situation. Nimm dir die Zeit deine Gedanken, Emotionen und Gefühle zu reflektieren und zu erkennen wo du deine Frequenz durch durch eine negative Haltung hemmst. Ich liebe es jeden Tag aufs neue Zeit für diese innere Arbeit zu nehmen und an meiner Sicht auf das Leben und mich selbst zu arbeiten und mich stetig zu verbessern.



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15.04.18

the art of life

Ich lerne die Kunst im Leben zu sehen die durch alles scheint. Ich liebe das Leben in all seiner Vollkommenheit und öffne mich gegenüber all der unendlichen Vielfalt die das Universum auf allen Ebenen verborgen hält. Diese wunderschöne Vielfalt wird mir immer wieder bewusst wenn ich nochmal ein zweites mal, mit einem künstlerischen Blick des Staunens und der Faszination auf mein Leben blicke. Ob die erste Erfahrung nun schön, unangenehm, oder auch gar nicht mehr mit Worten und Buchstaben auszudrücken ist. Das Leben zu erfahren ist nicht immer nett und einfach, das muss es auch nicht. Das Leben ist Kunst. Schmerzen und Trauer gehören ebenso zum Leben dazu wie das Schätzen aller wundervollen Seiten des Lebens. 


Ich lerne, dass pure Positivität mich hin und wieder die bereichernden Lehrstunden des Lebens mit all dem Wachstum das aus dem bloßen Zulassen der schmerzvollen Emotionen entsteht, verpassen ließ. Wirklich ein hinreißendes und rohes Leben zu erfahren bedeutet für mich loszulassen und sowohl die schönen Emotionen als auch alle anderen zuzulassen. Ich möchte das Leben mit all seinen Facetten erleben. Mit all seinen Höhen und Tiefen, mit all seinen Farben und all seinen Tönen. Denn das was das Leben mit sich bringt ist nicht unbedingt das, was letztendlich seine wirkliche Schönheit ausmacht, sondern meine innere Einstellung und mein zweiter, künstlerischer Blick auf das was ich erfahre oder was ich als menschliches Wesen auf diesem Planeten fühle. Es ist so viel schöner sich dem Leben und seinen Gefühlen als Mensch voll und ganz voller Liebe zu öffnen und anzunehmen. Ich erinnere mich daran zu jeder einzelnen Phase des Lebens daran, dass die Sonne immer da ist, auch wenn sie manchmal hinter den Wolken verborgen liegt. Die Wolken sind auf ihre eigene künstlerische Art und Weise voller Schönheit. Und wenn die Sonne wieder zu sehen ist werde ich sie umso mehr zu schätzen wissen.

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05.04.18

letting love be your motivation

Wenn ich meinen Blick auf die letzten Monate werfe scheint rückblickend alles so undenkbar perfekt vom Leben aufeinander abgestimmt gewesen zu sein. Es hat mich an diesen wundervollen Zustand gebracht an dem ich mich jetzt befinde. Der Gedanke, all diese inneren Erfahrungen mit meinen Worten auszudrücken, befindet sich dann doch ein bisschen außerhalb meiner Komfortzone. Um anzufangen, ich erinnere mich selbst oft an einen ziemlich sturen Bock. Ich bin extremistisch, meistens nach dem Prinzip ganz oder gar nicht und überhöre so gut wie jeden liebevoll gemeinten Ratschlag bevor ich nicht selbst meinen persönlichen Tiefpunkt mit etwas erreicht habe und mich eigenständig dazu entscheide endlich etwas an meinem Verhalten zu verändern. Und dieser Tiefpunkt muss dann wirklich schon sehr, sehr tief sein. Aber wenn es dann so weit ist verändere ich auch etwas. Ich lasse langsam etwas Altes los und schaffe somit Platz für etwas Wundervolles und Neues.. Selbst ein so sturer Bock wie ich kann dann doch etwas Wunderschönes erschaffen.



Ich hatte in den letzten Monaten die Möglichkeit wieder einmal einen neuen, absoluten Tiefpunkt erfahren zu dürfen. Ich begann mehr und mehr damit auf all die Dinge die ich in meinem Leben erledigen musste und auch wollte mit Angst und Druck anstatt mit Liebe zu reagieren wie ich es eigentlich einst mit mir selbst ausgemacht hatte: Mich zumindest nicht komplett von meinem Ego diktieren zu lassen und gelegentlich etwas Einsatz zu zeigen um die Liebe nicht völlig außer acht zu lassen, denn ohne ist dann ja doch nicht so schön. Was meine persönliche Weiterentwicklung betraf hätte ich es mir in meiner Komfortzone gar nicht bequemer machen können. Vielleicht kam der obligatorische Tiefpunkt dadurch, dass ich in all dem ständigen und motorischen Tun den eigentlichen Sinn meines Schaffens und mich selbst ein wenig verlor. Ich vergaß den Sinn, doch eigentlich immer aus purer Liebe zum Leben und mir selbst erschaffen zu wollen. Den Sinn, dass ich erschaffen möchte um diesen Planeten zu einem glücklicheren Ort zu machen und währenddessen als menschliches Wesen sets zu wachsen und zu lernen. Den Sinn, dass ich bestenfalls jeden einzelnen Tag auf die schönst mögliche Art die mich erfüllt, leben möchte mit mindestens der selben Priorität wie der gesamte Rest meiner mir ganz allein selbst aufgetragenen To-Do Liste.

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27.03.18

crunchy whole foods granola

Seitdem ich mich pflanzlich ernähre habe ich hier und da immer mal wieder ein Granola Rezept ausprobiert. Eigentlich immer ganz lecker, aber so ein richtiges ''Staple'' meiner Ernährung wie mit 14, als ich jeden Morgen aufs neue meine Schüssel auf meinem Balkon frühstückte, wurde es dann doch nicht mehr. Viel zu beschäftigt war ich damit in die mir damals noch unbekannte Welt der veganen Lebensmittel einzutauchen. Meine einstige Phase der Granola Liebe bewegte sich dann also langsam dem Ende zu. Ich hatte den Extra Komfort den eine Smoothie Bowl, ein Oatmeal oder eine Sojajoghurt Bowl mit einer ordentlichen Portion Granola on top gibt ein bisschen vergessen. Während ich die letzten Tage krank im Bett lag fing ich auf einmal an, ganz genau diesen Komfort eines crunchy Granolas zu vermissen.

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23.03.18

malta travel diary of gratitude part two

Nach dem Posten meines ersten Dankbarkeits Reisetagebuchs zu den ersten drei Tagen meiner unvergesslichen Reise nach Malta, folgen nun auch all die wundervollen, kleinen und großen Dinge für die ich dankbar an den darauf folgenden vier Tagen war. Diese Tage waren nicht nur genauso schön, nein, vielleicht waren sie sogar noch ein kleines bisschen schöner, nachdem ich mit jeden Tag der Reise ein wenig mehr gelernt habe loszulassen, einfach zu sein, und mit mir selbst als menschliches Wesen auf diesem Planeten, ganz so wie ich bin, genug zu sein. Und das war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Rückblickend hat diese unvergessliche Woche mich nicht nur mit unvergesslichen, wunderschönen Erinnerungen beschenkt, sondern mir auch ganz neue Sichtweisen auf das Leben geschenkt. Nun kann ich meine nächste Reise, wohin auch immer sie mich führen wird, kaum noch erwarten. 

FOUR - EXPLORING THE UNKNOWN LITTLE NEIGHBOR ISLANDS - Ich bin dankbar dafür, wieder morgens laufen zu gehen und dabei an zufällig an einer Filmkulissenstadt vorbei zu laufen. Ich bin dankbar für die Aussicht auf die wundervollste Landschaft und ich bin dankbar für die Natur auf Maltas Nachbarinsel. Ich bin dankbar für jedes einzelne Erinnerungsfoto. Ich bin dankbar dafür so viel von der Insel mitnehmen zu können. Ich bin dankbar für das Wandern inmitten der Natur. Ich bin dankbar für Schmetterlinge und Eidechsen. Ich bin dankbar dafür von meiner Freundin dazu motiviert zu werden, zumindestens eine Minute in eine malerische Bucht einzutauchen und immerhin zwei Sekunden davon voll und ganz zu genießen. Ich bin dankbar für riesige Spiegel in Victoria. Ich bin dankbar für veganes, dunkles Schokoladeneis und Fruchtsorbet und dankbar für den guten Geschmack wenn man beides miteinander kombiniert. Ich bin dankbar für ruhige Parks und das Erkunden der kleinen Stadt Victoria mit all ihren niedlichen Seitengassen. Ich bin dankbar dafür die Stadt wirklich zu fühlen und kennenzulernen und ich bin dankbar dafür, dass es meine Freundin genauso glücklich gemacht hat wie mich. Ich bin dankbar für all die schönen Fotos. Ich bin dankbar dafür, das Leben ohne Kontrolle durch mich fließen zu lassen. Ich bin dankbar für das zufällige Entdecken des einzigen veganen Restaurants auf Gozo. Ich bin dankbar für die langen Spaziergänge einmal quer durch die Nachbarinsel Gozomit den rohesten Eindrücken voller Lebendigkeit. Ich bin dankbar dafür, das Azure Window noch in den letzen Minuten vor Sonnenuntergang zu erreichen und diese magische Stimmung ohne zu versuchen direkt auf den Bildern für immer festhalten zu können. Ich bin dankbar für das Klettern auf den Klippen und atemberaubende Abendstimmung. Ich bin dankbar für jeden Moment, indem ich mich eins mit dem Leben gefühlt habe. Ich bin dankbar für meine Absicht, mir selbst das schönste Leben voller Liebe zu mir selbst, allen anderen Menschen und meiner Umwelt zu kreieren. Ich bin dankbar für meinen funktionierenden Körper durch den ich all diese Orte erleben darf. Ich bin dankbar für meine Absicht meinen Körper und meine Seele so liebevoll zu behandeln wie nur möglich, und dankbar für alle wundervollen und einzigartigen Schritte, die ich auf diesem Weg bereits gehen durfte. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, sonnengetrocknete Bio Ananas auf der Fähre zurück nach Malta zu kaufen. Ich bin dankbar für den klaren Sternenhimmel und das Gefühl damit zu beginnen, mein wunderschön einzigartiges, authentisches Leben zu leben. Ich bin dankbar für jede einzelne Erfahrungen in meinem Leben die ich bereits machen durfte, und dankbar für jede weitere die kommen wird, ganz gleich ob positiv oder negativ. Ich bin dankbar für meine Ehrlichkeit und Offenheit, die mich selbst immer wieder befreit. Ich bin dankbar dafür, genau jetzt in diesem Moment die Ruhe zu finden, alles einmal zu reflektieren, zu fühlen und dankbar zu sein.

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