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15.04.18

the art of life

Ich lerne die Kunst im Leben zu sehen die durch alles scheint. Ich liebe das Leben in all seiner Vollkommenheit und öffne mich gegenüber all der unendlichen Vielfalt die das Universum auf allen Ebenen verborgen hält. Diese wunderschöne Vielfalt wird mir immer wieder bewusst wenn ich nochmal ein zweites mal, mit einem künstlerischen Blick des Staunens und der Faszination auf mein Leben blicke. Ob die erste Erfahrung nun schön, unangenehm, oder auch gar nicht mehr mit Worten und Buchstaben auszudrücken ist. Das Leben zu erfahren ist nicht immer nett und einfach, das muss es auch nicht. Das Leben ist Kunst. Schmerzen und Trauer gehören ebenso zum Leben dazu wie das Schätzen aller wundervollen Seiten des Lebens. 


Ich lerne, dass pure Positivität mich hin und wieder die bereichernden Lehrstunden des Lebens mit all dem Wachstum das aus dem bloßen Zulassen der schmerzvollen Emotionen entsteht, verpassen ließ. Wirklich ein hinreißendes und rohes Leben zu erfahren bedeutet für mich loszulassen und sowohl die schönen Emotionen als auch alle anderen zuzulassen. Ich möchte das Leben mit all seinen Facetten erleben. Mit all seinen Höhen und Tiefen, mit all seinen Farben und all seinen Tönen. Denn das was das Leben mit sich bringt ist nicht unbedingt das, was letztendlich seine wirkliche Schönheit ausmacht, sondern meine innere Einstellung und mein zweiter, künstlerischer Blick auf das was ich erfahre oder was ich als menschliches Wesen auf diesem Planeten fühle. Es ist so viel schöner sich dem Leben und seinen Gefühlen als Mensch voll und ganz voller Liebe zu öffnen und anzunehmen. Ich erinnere mich daran zu jeder einzelnen Phase des Lebens daran, dass die Sonne immer da ist, auch wenn sie manchmal hinter den Wolken verborgen liegt. Die Wolken sind auf ihre eigene künstlerische Art und Weise voller Schönheit. Und wenn die Sonne wieder zu sehen ist werde ich sie umso mehr zu schätzen wissen.

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05.04.18

letting love be your motivation

Wenn ich meinen Blick auf die letzten Monate werfe scheint rückblickend alles so undenkbar perfekt vom Leben aufeinander abgestimmt gewesen zu sein. Es hat mich an diesen wundervollen Zustand gebracht an dem ich mich jetzt befinde. Der Gedanke, all diese inneren Erfahrungen mit meinen Worten auszudrücken, befindet sich dann doch ein bisschen außerhalb meiner Komfortzone. Um anzufangen, ich erinnere mich selbst oft an einen ziemlich sturen Bock. Ich bin extremistisch, meistens nach dem Prinzip ganz oder gar nicht und überhöre so gut wie jeden liebevoll gemeinten Ratschlag bevor ich nicht selbst meinen persönlichen Tiefpunkt mit etwas erreicht habe und mich eigenständig dazu entscheide endlich etwas an meinem Verhalten zu verändern. Und dieser Tiefpunkt muss dann wirklich schon sehr, sehr tief sein. Aber wenn es dann so weit ist verändere ich auch etwas. Ich lasse langsam etwas Altes los und schaffe somit Platz für etwas Wundervolles und Neues.. Selbst ein so sturer Bock wie ich kann dann doch etwas Wunderschönes erschaffen.



Ich hatte in den letzten Monaten die Möglichkeit wieder einmal einen neuen, absoluten Tiefpunkt erfahren zu dürfen. Ich begann mehr und mehr damit auf all die Dinge die ich in meinem Leben erledigen musste und auch wollte mit Angst und Druck anstatt mit Liebe zu reagieren wie ich es eigentlich einst mit mir selbst ausgemacht hatte: Mich zumindest nicht komplett von meinem Ego diktieren zu lassen und gelegentlich etwas Einsatz zu zeigen um die Liebe nicht völlig außer acht zu lassen, denn ohne ist dann ja doch nicht so schön. Was meine persönliche Weiterentwicklung betraf hätte ich es mir in meiner Komfortzone gar nicht bequemer machen können. Vielleicht kam der obligatorische Tiefpunkt dadurch, dass ich in all dem ständigen und motorischen Tun den eigentlichen Sinn meines Schaffens und mich selbst ein wenig verlor. Ich vergaß den Sinn, doch eigentlich immer aus purer Liebe zum Leben und mir selbst erschaffen zu wollen. Den Sinn, dass ich erschaffen möchte um diesen Planeten zu einem glücklicheren Ort zu machen und währenddessen als menschliches Wesen sets zu wachsen und zu lernen. Den Sinn, dass ich bestenfalls jeden einzelnen Tag auf die schönst mögliche Art die mich erfüllt, leben möchte mit mindestens der selben Priorität wie der gesamte Rest meiner mir ganz allein selbst aufgetragenen To-Do Liste.

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27.03.18

crunchy whole foods granola

Seitdem ich mich pflanzlich ernähre habe ich hier und da immer mal wieder ein Granola Rezept ausprobiert. Eigentlich immer ganz lecker, aber so ein richtiges ''Staple'' meiner Ernährung wie mit 14, als ich jeden Morgen aufs neue meine Schüssel auf meinem Balkon frühstückte, wurde es dann doch nicht mehr. Viel zu beschäftigt war ich damit in die mir damals noch unbekannte Welt der veganen Lebensmittel einzutauchen. Meine einstige Phase der Granola Liebe bewegte sich dann also langsam dem Ende zu. Ich hatte den Extra Komfort den eine Smoothie Bowl, ein Oatmeal oder eine Sojajoghurt Bowl mit einer ordentlichen Portion Granola on top gibt ein bisschen vergessen. Während ich die letzten Tage krank im Bett lag fing ich auf einmal an, ganz genau diesen Komfort eines crunchy Granolas zu vermissen.

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23.03.18

malta travel diary of gratitude part two

Nach dem Posten meines ersten Dankbarkeits Reisetagebuchs zu den ersten drei Tagen meiner unvergesslichen Reise nach Malta, folgen nun auch all die wundervollen, kleinen und großen Dinge für die ich dankbar an den darauf folgenden vier Tagen war. Diese Tage waren nicht nur genauso schön, nein, vielleicht waren sie sogar noch ein kleines bisschen schöner, nachdem ich mit jeden Tag der Reise ein wenig mehr gelernt habe loszulassen, einfach zu sein, und mit mir selbst als menschliches Wesen auf diesem Planeten, ganz so wie ich bin, genug zu sein. Und das war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Rückblickend hat diese unvergessliche Woche mich nicht nur mit unvergesslichen, wunderschönen Erinnerungen beschenkt, sondern mir auch ganz neue Sichtweisen auf das Leben geschenkt. Nun kann ich meine nächste Reise, wohin auch immer sie mich führen wird, kaum noch erwarten. 

FOUR - EXPLORING THE UNKNOWN LITTLE NEIGHBOR ISLANDS - Ich bin dankbar dafür, wieder morgens laufen zu gehen und dabei an zufällig an einer Filmkulissenstadt vorbei zu laufen. Ich bin dankbar für die Aussicht auf die wundervollste Landschaft und ich bin dankbar für die Natur auf Maltas Nachbarinsel. Ich bin dankbar für jedes einzelne Erinnerungsfoto. Ich bin dankbar dafür so viel von der Insel mitnehmen zu können. Ich bin dankbar für das Wandern inmitten der Natur. Ich bin dankbar für Schmetterlinge und Eidechsen. Ich bin dankbar dafür von meiner Freundin dazu motiviert zu werden, zumindestens eine Minute in eine malerische Bucht einzutauchen und immerhin zwei Sekunden davon voll und ganz zu genießen. Ich bin dankbar für riesige Spiegel in Victoria. Ich bin dankbar für veganes, dunkles Schokoladeneis und Fruchtsorbet und dankbar für den guten Geschmack wenn man beides miteinander kombiniert. Ich bin dankbar für ruhige Parks und das Erkunden der kleinen Stadt Victoria mit all ihren niedlichen Seitengassen. Ich bin dankbar dafür die Stadt wirklich zu fühlen und kennenzulernen und ich bin dankbar dafür, dass es meine Freundin genauso glücklich gemacht hat wie mich. Ich bin dankbar für all die schönen Fotos. Ich bin dankbar dafür, das Leben ohne Kontrolle durch mich fließen zu lassen. Ich bin dankbar für das zufällige Entdecken des einzigen veganen Restaurants auf Gozo. Ich bin dankbar für die langen Spaziergänge einmal quer durch die Nachbarinsel Gozomit den rohesten Eindrücken voller Lebendigkeit. Ich bin dankbar dafür, das Azure Window noch in den letzen Minuten vor Sonnenuntergang zu erreichen und diese magische Stimmung ohne zu versuchen direkt auf den Bildern für immer festhalten zu können. Ich bin dankbar für das Klettern auf den Klippen und atemberaubende Abendstimmung. Ich bin dankbar für jeden Moment, indem ich mich eins mit dem Leben gefühlt habe. Ich bin dankbar für meine Absicht, mir selbst das schönste Leben voller Liebe zu mir selbst, allen anderen Menschen und meiner Umwelt zu kreieren. Ich bin dankbar für meinen funktionierenden Körper durch den ich all diese Orte erleben darf. Ich bin dankbar für meine Absicht meinen Körper und meine Seele so liebevoll zu behandeln wie nur möglich, und dankbar für alle wundervollen und einzigartigen Schritte, die ich auf diesem Weg bereits gehen durfte. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, sonnengetrocknete Bio Ananas auf der Fähre zurück nach Malta zu kaufen. Ich bin dankbar für den klaren Sternenhimmel und das Gefühl damit zu beginnen, mein wunderschön einzigartiges, authentisches Leben zu leben. Ich bin dankbar für jede einzelne Erfahrungen in meinem Leben die ich bereits machen durfte, und dankbar für jede weitere die kommen wird, ganz gleich ob positiv oder negativ. Ich bin dankbar für meine Ehrlichkeit und Offenheit, die mich selbst immer wieder befreit. Ich bin dankbar dafür, genau jetzt in diesem Moment die Ruhe zu finden, alles einmal zu reflektieren, zu fühlen und dankbar zu sein.

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17.03.18

chocolate lovers special breakfast dreams

Do you remember my last post about three different breakfast dreams for chocolate lovers that are easy to make? Well, today I am happy to share the three other promised breakfast dreams with you that are maybe not that easy so make, but instead, super(food) special and a really healthy way to give your tastebuds a loving hug. These chocolate lovers breakfast dreams take a little bit more time to prepare than simply having the chocolate superfood milkshake straight out of your blender or munching on some chocolate energy bars for breakfast. They are just perfect for slow and mindful mornings when you want to take some more time to treat your chocolate loving self the right way. As already mentioned in the post before, the 'chocolate lover' superfood mixture by Yoursuperfoods  took all these chocolate breakfast dreams to the next level and added that little bit of extra health to my chocolate mornings. But no need to worry if you don't have the health boosting superfood mixture in your cupboard yet, these slow and mindful breakfast dreams will also turn out super awesome if you replace the mixture with a delicious and fair-trade cacao powder. Are you ready for your next chocolate lovers breakfast dream to enjoy with the hot superfood chocolate you can see on the picture below (you maybe already know them out of the post before)? I definitely am!

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15.03.18

malta travel diary of gratitude part one

Um die Reise nach Malta für alle Zeiten festzuhalten habe ich währenddessen eine Art Tagebuch geschrieben und mir über die Tage immer wieder notiert für welche Dinge ich besonders dankbar war. Alleine das Verfassen von diesem ersten Teil des Blogposts hat mich unglaublich glücklich gemacht und mich in eine tiefe Dankbarkeit dafür versetzt, am Leben sein zu dürfen. Für welche Reise bist du besonders dankbar und wie konntest du als menschliches Wesen durch diese Reise wachsen und lernen? 

ONE - FIRST DAY SPENT AT AIRPORTS AND EXPLORING HOMETOWN MELLIEH - Ich bin dankbar dafür mich für den frischen Start in den Tag mit mir selbst in Form eines Laufs durch den Wald entschieden zu haben bevor es zum Flughafen ging. Ich bin dankbar für jede bewusst gelebte Minute und ich bin dankbar für jeden Moment in Akzeptanz und Liebe gegenüber mir selbst. Ich bin dankbar dafür, die chaotischen Busfahrten erleben zu dürfen. Ich bin dankbar für das Gefühl nach so einem langen Tag endlich in einem wundervollen Hotelzimmer anzukommen und alles einzurichten. Ich bin dankbar für das Bewusstsein, mit meinen Gedanken meine Realität kreieren zu können und mich in meiner Kraft zu fühlen. Ich bin dankbar dafür, meine Zeit genau so zu verbringen wie ich es wollte, dankbar dafür, nicht anzufangen zu kompensieren oder zu kontrollieren. Ich bin dankbar für meine Entscheidung, mich für die nächsten Tage weitestgehend raw zu ernähren und das abends dafür eingekaufte, frische Obst und Gemüse. Ich bin dankbar für den schönsten Abendspaziergang begleitet mit der besten Musik von Spotify die mich voller Freude erfüllt hat ich selbst zu sein und auf dieser Insel gelandet zu sein. Ich bin dankbar für die wundervolle grüne Natur und das Fühlen des Seins der Felsen, dankbar dafür, die Verbindung mit ihnen gefühlt zu haben. Ich bin dankbar für das blaue Meer und den Ausblick von meinem Wohnort aus über die Stadt. Ich bin dankbar dafür, mich nun direkt auf dem Weg zu befinden, das was ist anzunehmen, sein zu lassen und weniger in den Widerstand zu gehen. Dankbar für alle Schritte, die ich in meinem Leben noch auf diesem Weg gehen werde. Ich bin unendlich dankbar dafür, mit dieser Reise den Mut dazu gefasst zu haben mich mit mir selbst und der Welt auf eine neue Art und Weise zu konfrontieren. Dankbar für meinen Lebensdurst und dankbar für mein Bedürfnis in diesem Leben wie eine Pflanze zu wachsen. Ich bin dankbar für die Inspirationen aus dem Reiseführer, die mir abends während ich über die Stadt geblickt habe das wundervolle Gefühl gegeben haben, dass diese Insel es kaum erwarten kann von mir erkundet zu werden. Ich bin dankbar für die Freude, nun in dieses kleine Abendteuer einzutauchen. 


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11.03.18

giving yourself creative tasks

Oft komme ich mir vor, als würde ich mit meinem, ich sage einfach mal liebevoll, kreativen Kopf, eine Art sehr schwieriges Haustier halten. Wenn ich mir nicht ständig selbst und eigenständig neue  Aufgaben gebe, dreht mein kreativer Kopf entweder durch und fängt an einen Riesenärger zu machen - oder aber - ich fühle mich abhängig von Aufgaben außerhalb meiner Entscheidung und mit der fast schon unfähig dazu, mir selbst meine eigenen Aufgaben zu stellen und ihnen mindestens mit einer genauso großen Verantwortung nachzugehen. Aber irgendwie fehlt dann doch was. Die Fragen, die ich mir in solchen Momenten dann ein bisschen zu zweifelnd stelle, sind meistens immer nach dem selben, langweiligen und begrenzendem Schema. Um einen kleinen Einblick zu geben:

‚Warum sollte ich mir selbst Aufgaben geben und etwas tun, wenn es niemand von mir verlangt?‘, 
‚Was denke ich mir eigentlich, wer ich denn bin, dass ich das Recht dazu hätte mir selbst kreative Aufgaben zu stellen, denke ich etwa, ich sei etwas Besonderes? Nur talentierte Menschen haben das Recht dazu sich selbst Aufgaben zu geben, weil es gefragt ist!‘
,Warum sollte ich es überhaupt machen, ich habe ja gerade nicht einmal Lust dazu? Versuche ich damit etwa meine Zeit totzuschlagen?’
,Es interessiert doch sowieso niemanden was ich tue, warum sollte ich es dann tun? Es hat schließlich nur dann einen Sinn, wenn sich andere dafür interessieren’



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06.03.18

chocolate lovers simple breakfast dreams

A few months ago I made the decision to split up with my usual breakfast habits for at least once a week. To try something else out of the variations life has to offer: A creative breakfast. A breakfast that even is a little bit extra. Extra enough to add a little bit of magic into my life and make me not always eat the same meals over and over again. Maybe it will even make me more exited about all the different things life has to offer in general. Because to be completely honest, I eat my favorite oatmeal variation almost every single day since I became a vegan three years ago. At the moment, I can't imagine that I will ever get tired of that combination. I can even imagine myself enjoying the same oatmeal I do now as an old lady. Whenever I learn to love a meal - I eat it - always. And I mean that's actually great and easy - but I don't want to forget to stay openminded and give these other beautiful breakfast variations a try every now and then. Because how sad would it be if I would miss out my new favorite meal because I am too busy eating the same things? 

It probably never has been more fun to create new breakfast dreams than with the superfood mixes by your Superfoods. It is about taking the nutrient dense Superfoods to create a powder that is not only full of amazing health benefits, but also a great option to add that little extra magic taste to your meal that we all are looking for. I am happy to try 'Power Matcha' and 'Chocolate Lover', and even if I actually love Matcha more than anything, 'Chocolate lover' basically just stole my heart.

And now, this series of posts is all about creating the best breakfast dreams for every chocolate lover. But don't forget: These recipes aren't only that good because of the superfood mix, they even are delicious if you don't have the 'chocolate lover' mix at your home yet. Simply replace the mix with a spoon of cacao powder, and please be cool and buy a fair-trade one.. Of course that's not as extra as 'chocolate lover', but high quality cacao is still full of calcium, magnesium, iron and antioxidants, that tend to provide you with a stress-reducing effect. This first post that you are reading right now is about creating that chocolate breakfast dreams on days when you don't want to spend too much time with the preparation and maybe don't have time to eat at home because you are too busy being outside the house to explore our beautiful planet. Of course you still want to provide your body with the nutrient densest foods possible that it deserves. And that is possible. I truly think that it's actually a beautiful idea to be able to enjoy even food that is made quick and easy with that special mindfulness in love and full of gratitude.



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28.02.18

exploring new places on this planet

Vor einigen Wochen fasste ich plötzlich den Entschluss, dass es mal wieder Zeit sei, um selbst dafür zu Sorgen mir eine große Portion Sonnenschein zu schenken, und ganz nebenbei einen für mich ganz neuen Ort auf diesem Planeten zu erkunden. Ich möchte eine Abwechslung von der Kälte und der Dunkelheit, die Hamburg noch immer zeichnet. Ich möchte wieder empfänglicher für die Schönheit der alltäglichen Dinge, von denen ich während der kommenden letzten Monate in Hamburg umgeben sein werde, werden. Ganz gleich was für kalte und dunkle Überraschungen Hamburg vielleicht noch erwarten werden: Ich möchte mich dazu entscheiden sie alle zu lieben. Ich möchte nun wieder etwas komplett Neues wagen und alle Möglichkeiten, die mir das Leben bietet, voll und ganz ausschöpfen, und mich meinen langweiligen, monotonen Ängsten stellen. Nach kurzem inspirieren und Träumen auf Pinterest fiel meine Wahl Hals über Kopf auf Malta. Irgendwie zog mich die Insel innerlich fast schon ein bisschen magisch an. Ich suchte Zeitraum, Flüge und Hotel. Und das alles, ohne zu lange über alles nachzudenken und wohlmöglich noch anzufangen, zu zweifeln, Angst zu bekommen oder mir Sorgen zu machen. Dafür bin ich stolz auf mich.


Ich habe den Drang mein Leben unter anderem, neben all meinen Plänen unseren Planeten zu dem wundervollsten und positivsten Ort voller Liebe zu machen, dafür zu nutzen, selbst so lebendig wie möglich zu sein und das Leben das mir geschenkt wurde voll und ganz auf den verschiedensten Ebenen zu erleben. Währenddessen möchte ich als menschliches Wesen immer weiter daran wachsen, mich auf den verschiedensten Bereichen zu verbessern, mich selbst besser kennen lernen und Stück für Stück immer ein wenig mehr zu mir zu finden. Und das Erkunden von unbekannten und wunderschönen Orten dieser Welt, versteckt im Mittelmeer, ist definitiv ein Bereich in meinem Leben, den ich voller Liebe erleben möchte. Ich höre nicht auf die sorgenvolle Gedanken, Ängste oder Zweifel. Ich lasse sie da sein und akzeptiere sie,. Vielleicht gehören sie einfach zum Menschsein dazu und werden mich niemals verlassen. Damit bin ich okay. Ich höre nicht auf sie sondern entscheide mich so wunderbar und einfach für diese wunderschöne Erfahrung, die mir das Leben nun ermöglicht.


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23.02.18

magical morning rituals ideas

Die Stimmung eines stillen und frühen Morgen empfinde sogar ich als absolut magisch, und das, obwohl ich eigentlich eine totale Nachteule geworden bin. Jeden Morgen an dem es mir gelingt, mich zu überwinden mal ein bisschen früher als sonst aus dem kuscheligen Bett zu kommen um den Morgen zu leben und zu fühlen, und nicht um zwanzig vor acht aufgeschreckt, vom Bett aus direkt in die Schule stolpere (ein Vorteil wenn die Schule einen Kilometer entfernt ist), fühle ich die positiven Auswirkungen auf mein Wohlbefinden und meine Positivität den ganzen Tag. Außerdem bin ich auch noch zusätzlich ziemlich stolz auf mich selbst und in meiner Kraft, wenn ich den ganzen Rest des Tages weiß, dass ich es geschafft habe das Versprechen an mich selbst zu halten und früh aufzustehen. Aber so sehr ich den Morgen auch liebe, ich bräuchte gar nicht jeden Tag eine ausgiebige Morgenroutine um mich gut zu fühlen, dafür liebe ich die Abwechslung daraus bis spät in die Nacht produktiv oder kreativ zu sein, oder einfach mal eingekuschelt im warmen Bett einzuschlummern nachdem man abends gelesen hat und dem Körper einfach so viel Erholung wie möglich zu geben möchte, viel zu sehr. Für mich macht Abwechlung das Leben besonders und einzigartig. An den Tagen an denen ich dann Zeit für eine entspannte Routine habe gibt es so unendlich viele Optionen und Ideen für Rituale, die über die ganz allgemeinen Dinge hinausgehen. Während es für einige Menschen perfekt ist intensiv mit Sport in den Tag zu starten um anschließend in den Tag zu starten, fühlen andere sich besser wenn sie vor einem herausforderndem Tag voller Challenges an denen man wachsen kann morgens entspannt an ihrem Kaffee schlürfen und ein Manadala zu malen. Wie schön dass wir in unserem Leben die Möglichkeit dazu haben alle diese Dinge über uns selbst erkunden zu können. Wie dem auch sei, gerade wenn man wie ich eine Person ist, die sich selbst im Alltag etwas zu schnell unter Druck setzt und dann den Blick auf das Leben verliert, den man eigentlichen haben möchte, sind jegliche Routinen wunderbar dafür, sich selbst wieder in den verschiedenen Phasen des Lebens zu ’‘erden‘'  in denen man sich einmal verliert. Und da es komplett unmöglich ist ist all diese Rituale zumindest an einem einzigen Morgen durchzuführen, könnt ihr selbst wenn ihr der größte Morgenroutinenliebhaber seid Abwechslung in euren magischen Morgen bringen und jeden Morgen neuen Ritualen nachgehen die einen für den Rest des Tages mit positiver Energie, Liebe und Motivation versorgen.



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20.02.18

letting life flow

Seit einigen Monaten beschäftigt mich dieses eine, schon so lange geöffnete - aber natürlich immer die Augen davor zugehaltene - Kapitel des Lebens immer mehr. Die Annahme, dass das Leben einem so lange die selbe Aufgabe gibt bis man endlich auf den Geschmack gekommen sie zu lösen scheint hier tatsächlich der Fall zu sein. Seitdem ich das Gefühl habe, dass es tatsächlich komplett zwecklos ist, dieses Kapitel auch nur noch einen Tag länger zu ignorieren - sofern ich die Absicht habe als menschliches Wesen weiterhin zu wachsen - habe ich mich dazu entschieden, einen neuen Blickwinkel zu wählen. Einen, der unerschrocken und frei ist.



Ich bin nun besonders achtsam damit, jeden einzelnen Tag den ich erleben darf in einem Zustand der tiefen Dankbarkeit zu sein. Ganz alleine schon unbeschreiblich dankbar dafür, dass ich diesen einzigartigen Tag habe - ganz unabhängig von meiner Wertung - ob gut oder schlecht - gegenüber dem was passiert ist oder gegenüber dem was ich getan habe. Lernen, das was ist anzunehmen, ohne versuchen zu kontrollieren und zu kompensieren. Ich fühle mich nun irgendwie als ob ich mich nach vielen Umwegen nun auf diesem wundervollen und vorher noch nie gegangen Weg befinde, nach so langer Zeit in dieser Hinsicht wieder auf eine ganz neue Art zurück zu finden.


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15.02.18

nutritious carrotcake for the cold vegan days

Wann auch immer gefragt sein sollte, seinen kreativen Kopf in Fahrt zu bringen und voller Liebe vegane und gesunde Treats zu kreieren - die dann den Standart Versionen mit ihrer Einzigartigkeit übrigens mehr als Konkurrenz machen - Da bin ich ganz vorne mit dabei. Als mich am Freitagabend mal wieder die Backlaune überraschte kam ich auf die Idee einen winterlichen (Winter weil Zimt) Kuchen zu backen, mit dem ihr euren Körper ganz besonders mit einer großen Portion Vitamin A durchfluten könnt. Jep, ich habe einen saftigen und wunderbar nahrhaften Karottenkuchen gebacken. Bereit deinem Körper auf die Art und Weise zu stärken die ihm am besten tut?

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10.02.18

building a strong body

Vor fast zwei Jahren habe ich das Glück gehabt die wahrscheinlich wundervollste Sportart für mich persönlich zu entdecken. Ich habe  einen bedeutsamen Teil meiner Lebenszeit dem Krafttraining gewidmet. Für mich hat das Ganze von Beginn an immer die selbstliebende Absicht, Stück für Stück stärker zu werden und zu wachsen. Ich möchte jeden einzelnen, so wunderbar wertvollen Tag dafür zu nutzen, mich selbst in den verschiedensten Bereichen des Lebens zu verbessern und weiterzuentwickeln. Ja - metaphorisch gesehen möchte ich wachsen. Wie genial wenn die liebste Sportart genau für diese wundervolle Absicht steht,  den Körper, oder das kleine Stück Universum das mir gegeben wurde, wie auch immer man es nennen mag, step by step durch neue Herausforderungen zum Wachstum zu bringen. Und dann hat es sich plötzlich einfach so ergeben, dass der Sport nicht mehr bloß ein Teil meines Wachstums war.  Ich konnte durch den Sport ach vieles lernen, das mir dann auch in anderen Bereichen des Lebens zu neuem Wachstum verholfen hat.

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31.01.18

mindful time management

Von den neuen Gewohnheiten, die ich dieses Jahr nun zu einem Teil meines Lebens machen möchte, ist ein gutes Zeitmanagement nicht nur das herausforderndste Ziel, sondern wahrscheinlich auch das Wundervollste. Damit meine ich nicht, dass ich beabsichtige alles so zu organisieren, dass ich jeden Tag so viele Tätigkeiten wie irgendwie möglich von meiner To-Do-Liste streichen kann um mich so produktiv wie möglich zu fühlen, nein. Dieses Denken in das ich mich ehrlich gesagt viel zu oft hinein stoßen lasse, führt mich viel eher dorthine mich selbst durch meine Leistungen zu definieren und den eigentlichen Sinn, das Schöne im Leben, irgendwo hinter den ganzen To-Dos zurückzulassen. 

Nun habe ich den Entschluss gefasst, meine Zeit insgesamt achtsamer mit den genau den wundervollen Tätigkeiten und Erlebnissen zu verbringen, die mich am glücklichsten machen. Ich bin nun dabei, es mir zur Gewohnheit zu machen, mir jeden einzelnen Tag so wunderschön wie möglich zu kreieren. Ich möchte ihn genauso zu gestalten, dass ich meine positiven Gedanken maximal wieder in aller Fülle in die Welt ausstrahle und den negativen Gedanken nur einen ganz kleinen Raum lasse, die hinterste Abstellkammer um genau zu sein.



Eine kleine Vorgeschichte: In den letzten Monaten habe ich mich oft ohne jegliche Struktur einfach in den Tag hineinwerfen lassen. Ich habe mir wenig Zeit für mich selbst genommen. Dadurch wurde ich gestresster, träge, und entsprach meinen eigenen Ansprüchen immer weniger. Dieses Dilemma führte am Ende zu einer Menge destruktiver und negativer Gedankenmuster. Ich entschied mich daraufhin anscheinend unbewusst dafür, mir selbst noch weniger Zeit für mich selbst und die Dinge, die mir wirklich Freude bereiten zu nehmen anstatt mir zu erlauben mir liebevoll meine Untätigkeit und ‚Scheitern’ zu verzeihen und wieder das zu tun, womit es mir gut geht. Sozusagen meine Trägheit irgendwie zu kompensieren. Eine großartige Idee auf das Konto von meinem Ego. Die negativen Gedanken haben mich in eine Abwärtsspirale hineingeworfen: Je negativer meine Gedanken über mich selbst und das Leben, desto tiefer schlitterte ich meine selbsterschaffene Abwärtsspirale hinunter. 

Kein Wunder eigentlich, dass mir immer öfter der Sinn hinter all dem, das ich tun wollte verloren gegangen ist. Am nächsten morgen wartete oft ein neuer Tag, der weder mit Tätigkeiten die mir Freude bereiten, noch mit stärkenden und positiven Gedanken gestartet wurde. Als Antwort darauf wurde ich noch ablehnender und untätiger und meine Energie auch immer geringer. Was für ein Kreislauf. 

Schluss damit. Vor einigen Tagen nun schon (ja, dieser Post wird mehrmals überarbeitet) nahm ich mir dann die Zeit zu reflektieren. Natürlich werde ich träge und negativ wenn ich nach dem Gedanken handele, es nicht zu verdienen meinen Tag so zu kreieren, dass ich ihn mit den Dingen verbringe, die mir Kraft schenken und mich antreiben. Stattdessen versuche ich versessen, irgendwie trotz meiner Trägheit Leistungen zu erbringen - Im falschen Glauben, meinen nicht gerade lebenswert gestalteten Tag und mein daraufhin immer geringer gewordenes Selbstwertgefühl irgendwie kompensieren zu können. 

Nachdem mir wieder bewusst wurde, wie seltsam diese Gedankenmuster doch eigentlich sind, und ich mich wirklich nachdrücklich davon überzeugen konnte, dass ich mich trotz dem negativen Zustand in den ich hineingeraten war, noch wertschätzen durfte und nicht falsch war, und ich es noch immer verdient habe, jeden Tag auf die schönste Weise zu gestalten, begann ich damit, mir meine wertvolle Zeit auf diesem Planeten mit so viel Positivität und Liebe wie möglich aufzuladen. Ich wurde praktisch der Zeuge von der damit einhergehenden unfassbar schönen Veränderung, die es einfach allemal wert ist als ein Wunder des Lebens bezeichnet zu werden. 

Mit diesem Beitrag möchte ich euch unter anderem meine persönlichen Anregungen und Tipps geben, wie ich selbst auf dem wunderschönen Weg bin zu heilen, und mich mithilfe von einem achtsamen Tagesmanagment voller Liebe und Positivität von destruktiven Glaubenssätzen und Verhaltensweisen löse.



Ich stehe jeden Morgen nun früh und um die selbe Uhrzeit auf. Mit dem Wunsch mir mein Leben selbst so zu gestalten wie es mir selbst am besten geht, nehme ich den kurzen Schmerz der Disziplin in diesen müden Momenten am Morgen gerne in Kauf. Vor der Schule verbringe ich nun jeden Morgen eine Stunde draußen an der frischen Luft in der Natur und gehe dabei spazieren oder laufen. Nach spätestens drei Minuten bin ich mir selbst unglaublich dankbar dafür. Für mich ist genau das der perfekte Weg mir Zeit für mich selbst zu nehmen und zu visualisieren. Es ist mir damit auch so viel mehr wert als die komfortable Stunde extra Schlaf. Gibt etwas wertvolleres als den Tag mit einer selbstbestimmten Tätigkeit beginnen zu können? Mir selbst schenkt diese Stunde in der Natur zumindest die perfekte Portion Kraft, Reflektion und positive Gedanken.

Sich am Abend vorher die nötige Zeit zu nehmen den neuen Tag der vor der Tür steht zu planen und nach seinen Vorstellungen und Möglichkeiten zu kreieren lässt in der Regel noch eine ganze Menge mehr Träume zur Realität werden. Erst mit der Planung des Tages anzufangen wenn man schon direkt hinein geworfen wurde ist meistens wenig effektiv. Auch fällt es mir dadurch viel einfacher glücklicher zu sein, indem ich mich am nächsten Tag an diesen Plan halte, anstatt dazu verleitet zu werden aufgrund von plötzlich auftauchenden Gedankenmustern und Emotionen alles über den Haufen zu werfen. Es schenkt einem eine ganze Menge an wertvoller Zeit und lässt zumindest mich mit Aufregung und einer großen Portion Vorfreude auf das Leben einschlafen.

- Natürlich ist es ziemlich unwahrscheinlich den ganzen Tag ausschließlich mit den Dingen zu verbringen die einem die größte Freude bereiten. Vieles empfindet man vielleicht auch erst einmal als anstrengend oder langweilig. Ich versuche nun besonders auch in diesen Dingen das Positive zu sehen und lade es mir selbst mit Liebe auf indem ich mich zum Beispiel darauf freue, beim Zeitung austragen die Möglichkeit zu haben, Geld zu verdienen während ich mir dabei selbst mit Podcasts neues Wissen aneignen kann für das ich mich interessiere. Selbst Mathe kann eigentlich als eine wundervolle Möglichkeit gesehen werden das eigene Gehirn zu fordern und leistungsfähiger zu machen.

 Auf der einen Seite möchte ich so viele wundervolle Dinge an einem Tag erleben und erschaffen wie möglich. Gleichzeitig weiß ich dass ab einer gewissen Anzahl viel nicht mehr viel hilft. Deshalb versuche ich nun, mich in einer gewissen Balance zwischen Tun auf der einen Seite, und Reflektieren und Wertschätzung auf der anderen Seite zu halten.


Experience the diversity of life - Ich bin eine Person die abends besonders zufrieden ist wenn der Tag mich auf vielen verschiedenen Ebenen bereichert hat und ich in verschiedenen Bereichen lernen und wachsen durfte. Falls du dort genauso bist solltest du auf deine Intuition hören und dir deinen Tag demnach nach deinen Wünschen vielfältig gestalten und Abwechslungen kreieren. Die Herausforderung für mich ist es dabei, loszulassen, anzunehmen und lernen genug zu haben. 

Das nötige Entspannen gestalte ich mir am liebsten kreativ mit dem Malen von Mandalas. Ich nehme mein geliebtes Sketchbook fast überall mithin und wann immer es sich ergibt kreiere ich ein neues Mandala anstatt mein Instagram Feed auf und ab zu scolllen. Das entspannt mich, hilft mir insgesamt dabei mich besser zu fokussieren und am Ende bin ich auch noch glücklich über mein neues Mandala.

Für meine persönliche Weiterentwicklung ist es ganz besonders wichtig dass ich mir irgendwann am Tag einmal zur Ruhe kommen lasse und einfach alles reflektiere. Ich frage mich ehrlich wie es mir selbst gerade geht und ob ich mich gerade auf dem richtigen Weg befinde.

Um die verbrachte Zeit am Ende des Tages noch einmal achtsam Revue passieren zu lassen nehme ich mir  mit meinem kleinen Dankbarkeitstagebuch mindestens einmal am Tag die Zeit, ganz besonders auf die positiven Dinge die ich erfahren durfte. Ich trainiere somit auch jeden Tag, aus den scheinbar negativen Erlebnissen das Positive zu ziehen. Außerdem schreibe ich mir auch gerne noch einmal auf die schönste Art und Weise genau alles auf was ich an dem Tag gemacht habe. Selbst wenn der Tag nicht so bewusst gelebt wurde wie man es sich eigentlich ausgemalt hatte, kann man so noch immer am Ende des Tages die wundervolle Entscheidung treffen, alles achtsam anzunehmen.


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20.01.18

selflove challenge

Liebe gegenüber mir selbst bildet für mich mittlerweile so eine Art Grundlage für die gesamte Qualität der weiteren Bereiche meines Lebens. Wenn meine Gedanken über mich negativ sind, dann verliert meine gesamte Art zu leben ihren eigentlichen Zauber und ihren besonderen Wert. Seit das neue Jahr begonnen hat wurde es mir nach und nach bewusster. Ich sah plötzlich wie viel öfter als nötig ich in den letzten Monaten so schlecht über mich gedacht habe. Wenn ich im nun reflektiere, dann habe ich es oft unbewusst gemacht anstatt mich auf eine positive Art zu motivieren, um mich dazu zu zwingen bestimmte Ansprüche an mich selbst zu erfüllen um am Ende ein besseres Selbstwertgefühl zu haben. Dabei habe ich das positive Denen über mich selbst viel zu oft außer Acht gelassen. Nun ist es an der Zeit mir selbst einzugestehen, dass diese Ansprüche an mich selbst nicht nur zu einem großen Teil nicht mehr funktionieren, sondern auch ziellos sind und wenig bis gar nichts mehr mit dem Weg zutun haben, auf dem ich mich bewegen möchte. Es ist Zeit für etwas neues. Es ist an der Zeit herauszufinden, was für Ansprüche sich auf diesem Weg voller Wachstum und Liebe befinden. Ansprüche, die ich gerne erfülle und mich weiter in eine Richtung bringen auf die ich mich zubewegen möchte. Und zwar motiviert von positiven Gedanken voller Liebe und Dankbarkeit. Ich möchte diese negativen Gedanken und ziellosen Ansprüchen an mich, die ich selbst in den letzen Monaten so stark erschaffen habe, nun als eine Erfahrung sehen, die mir verdeutlicht hat, wie unverzichtbar die Liebe und das Annehmen von sich selbst und seinem Leben in jedem einzelnen Moment für ist. Wenn ich mich selbst gut behandele und mich selbst und ein wundervolles Leben zu meiner täglichen Priorität mache, dann kann ich in meine Kraft kommen, erschaffen und ins handeln kommen. Weil ich es liebe, nicht weil ich es muss.

Wie könnte man sich besser auf diesen neuen Anfang besinnen als mit einer vierzehn tägigen selflove Challenge? Dieser Post bietet euch ein kleines Programm für vierzehn Tage, an dem ihr an jedem einzelnen Tag etwas besonderes macht, um euch selbst mit einer extra Portion selflove zu versorgen. Selfcare comes first. Wer ist dabe sich für die nächsten vierzehn Tage jeden Tag ein bisschen Zeit für sich selbst zu nehmen, um die Selbstliebe mit abwechlungsreichen Challenges wieder ganz präsent zu machen?

Nehm dir an diesem Tag eine Stunde Zeit um in einem Buch zu lesen das du schon lange lesen wolltest. Ob nun ein Roman oder ein Buch über Persönlichkeitsentwicklung, die Auswahlmöglichkeiten sind grenzenlos. Um die Zeit dafür zu finden könnte man zum Beispiel die Zeit auf sozialen Medien für den Abend einmal überspringen. Die Abwechlung wird sich lohnen und vielleicht wird sich daraus auch eine ganz neue Gewohnheit entwickeln.

 Auch wenn du das Gefühl hast dass du keine Zeit dafür hast oder es nichts für dich ist dich jetzt zu entspannen, erlaube es dir einfach. Ob nun eine Yoga Klasse in der Nähe, mit Inspiration eines Youtube Videos oder ganz alleine. Hauptsache du bist ganz bei dir selbst. Zu lernen, voll und ganz ruhig mit mir selbst zu sein so wie ich bin ist definitiv etwas das ich lernen möchte. 

 Kreativ sein und aus dem Herzen heraus zu erschaffen. Immer wenn ich etwas in Frieden, Liebe und Akzeptanz mit mir selbst kreiere entsteht daraus neben dem wundervollen Ergebnis auch ein so positives Gefühl. Für mich ist es ein Weg zu lernen, mich zu lieben und mit mir, nicht gegen mich zu arbeiten. Heute gehst du an einen Ort der dich inspiriert und fängst einfach an selbst etwas zu erschaffen. Eine Zeichnung? Ein Gedicht? Etwas um dein Notizbuch zu verschönern? Nutze deine Schöpferkraft!

 Oft haben wir in unserem Leben so viele Dinge, die uns negativ beeinflussen, oder auch einfach gar keinen Einfluss haben. Weg damit um mehr Raum für alles Positive zu schaffen! Ob nun veraltete Kleidungsstücke, Instagramaccounts die dir nicht gut tun oder gleich der gesamten App Adios sagen - Heute setzt du dich noch einmal genau damit auseinander, was dein Leben wirklich bereichert und was es nicht wert ist, Teil deines wunderschönen Lebens zu sein.

Hin und wieder sollte man bei bestimmten Dingen mal eine Pause einlegen - und heute ist Social Media dran. Beim Spazierengehen, Warten, Lernen, im Fitnessstudio.. heute wird dein Handy einfach mal nur für das Nötigste genutzt. Anstelle dessen fokussiere dich einfach mal darauf, deine Umwelt viel bewusster wahrzunehmen. Eine wundervolle Achtsamkeitsübung, durch die du die kleinen Details im Leben wieder mehr zu schätzen lernst und auf Reizüberflutungen verzichtest.

Nimm dir ein wenig Zeit um dir eine große Schüssel gefüllt mit deinen liebsten gekochten, gebratenen oder gebackenen Gemüsevariationen zu machen - mit den Lieblingssaucen versteht sich. Einfach um den Körper mit einer ordentlichen Portion Extra Nährstoffen zu stärken. Falls man ansonsten eher weniger Gemüse ist könnte man sich auch angewöhnen Gemüseboxen vorzubereiten und sie einfach zwischendurch zu knacken. Zusammen mit Ketchup, Hummus oder Hefeflockensauce weiß ich nicht nur dass es gut für meinen Körper ist, sondern ich freue mich auch richtig darauf das Gemüse dann unterwegs endlich irgendwo auspacken zu können.

 Ein kleines Morgendliches Ritual direkt nach dem Aufstehen um dich mit deinem Inneren zu verbinden und dir selbst eine Extraportion Aufmerksamkeit zu schenken. Heute schnappst du dir direkt nach dem Aufwachen dein Notizbuch oder Tagebuch und schreibst einfach einmal all deine Gedanken auf die dir gerade durch den Kopf gehen. Klingt simpel, aber ist unglaublich effektiv um Sorgen, Zweifel oder Druck anzunehmen und dann loszulassen. Es lohnt sich.

 Eine einfache Frage mit so vielen schönen Antwortmöglichkeiten. Schreib alle wundervollen Details an deinem Leben und dir auf wofür es sich lohnt jeden Morgen aus dem Bett zu springen. Und dann erinnere dich jeden Tag von neuem daran. 

Langzeitziele sind wichtig, keine Frage. Um uns aber auf dem Weg dorthin das Leben weiterhin aufregend und abwechslungsreich in den verschiedensten Bereichen zu gestalten, ist es heute mal an der Zeit einige Ziele für die nahe Zukunft zu formulieren und anzufangen, daran zu arbeiten sie zu deiner Realität werden zu lassen.

Für mich ist das Lernen über neue Bereiche des Lebens immer etwas aus Liebe mit der Absicht sich selbst zu verbessern und zu wachsen. Heute ist ein Tag um dich zu Fragen, was du gerne verstehen würdest und über was du gerne lernen würdest. Und dann nahm die Dinge einfach mal außerhalb von Schule, Uni oder Arbeit selbstständig in die Hand und lass deinen Kopf ein Stückchen wachsen.

 Happiness is an inside Job. Und du verdienst ein glückliches Leben. Deshalb ist dieser Tag dazu da, deinem 'Inside Job' besondere Aufmerksamkeit zu schenken, und dich ganz besonders darauf besinnen, dich auf alle positiven Dinge des Lebens zu fokussieren. Erzähl anderen Menschen davon und beginne damit, zu lernen, dich immer weniger und wenig über die scheinbar negativen Dinge im Leben  zu beschweren. Zieh lieber etwas Positives daraus und teile genau das mit deiner Umwelt!

Einen neuen Ort zu erkunden ist immer etwas aufregendes und schönes. Beschenke dich selbst mit neuen Eindrücken und Weltansichten. Nutze dein Leben auch für die Möglichkeit, so viele besondere Plätze kennenzulernen wie nur möglich.

 Um mir wieder bewusst zu werden was ich wirklich bin, wenn alle äußeren, sicherheitsgebenden Definitionen von mir abfallen, verbinde ich mich auf achtsamen Spaziergängen in der Natur wieder mit mir selbst und meiner Umwelt. Ganz allein die Vorstellung von mir selbst als ein Teil von diesem wundervollen Planeten so wie ich bin, ganz  genauso wie die Pflanze am Wegesrand, verbindet mich wieder mit mir selbst. Zeit zu schauen, was bei achtsam verbrachte Zeit in der Natur in dir auslöst!

Am letzten Tag der Challenge ist es an der Zeit, uns neben allen anderen formulierten Zielen, selbst noch zusätzlich dazu zu motivieren in unsere Kraft zu kommen mit den bekräftigenden Sprüchen. Pinterest und Tumblr sind großartige Inspirationsquellen, und mit dem aufschreiben in dein Notizbuch o.Ä., wird auch dieses zu deiner für dich perfekten Inspirationsquelle. 
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12.01.18

kale and me juice cleanse experience

Von all den vielfältigen und wunderschönen Dingen die einem das Leben quasi anbietet stehen bereits sämtliche Dinge auf die ich bereits aufmerksam werden durfte nicht einfach nur auf meiner To Do Liste, sondern viel eher auf meiner imaginären to live oder to experience Liste. Die Auswirkungen einer Saftkur zu erfahren hatte sich dort bereits auch schon eingereiht. Trotzdem, auf Essen zu verzichten erschien mir beim ersten Hinschauen trotzdem so trostlos dass ich diese Erfahrung erst einmal so weit wie möglich hinauszögern wollte. Aus irgendeinem Grund begegnete mir das Thema Saftkur in den letzten Monaten dann doch so häufig, dass ich es einfach mal als ein Zeichen vom Leben an mich selbst da, und mein Vorhaben auf meiner to experience Liste ganz nach vorne setzte.

Ich wollte die Erfahrung der dreitägigen Saftkur von Kale and Me in erster Linie machen um mir selbst und meinem Leben mit all seinen wunderschönen Details wieder voll und ganz bewusst zu werden. Wie der kleine Spruch im Beilagenheft der Kale and me Saftkur bereits sagte, wird einem oft erst bewusst wird wie unendlich dankbar man für sein Leben sein kann wenn man einfach mal weniger als eigentlich hat, sich darauf fokussiert, und den gesamten Reichtum darin erkennen kann. 80 Euro mögen einem eine Menge Geld für ein paar Säfte erscheinen, aber das bin ich bereit in mich selbst und mein Wohlbefinden zu investieren. Ich bin dabei daran zu arbeiten, meine Gedankenmuster, dass ich in jeglichen Bereichen des Lebens, auch beim Essen, oft nie genug habe, aufzulösen. Was könnte wundervollere Auswirkungen auf den gesamten Rest des Lebens haben, als genug von der Energie mit der man seinen Körper stärkt zu haben? Ich bin dabei mir dem wundervollen Geschenk des Lebens, ganz so wie es ist, immer bewusster zu werden.

Natürlich kann man sich dem auch ohne eine Saftkur bewusst werden, aber dann doch um einiges schwerer wenn man dazu neigt, ständig spät am Abend einfach gedankenlos aus Stress oder einfach aus Gewohnheit, viel zu viel zu essen. Ich bin getrennt von den wahren Bedürfnissen meines Körpers. Meine Gedanken am nächsten Morgen nach dem späten Aufwachen mit Bauchschmerzen aufgrund den Mengen am späten, unbewussten Essen sind dann wirklich nicht nicht mehr positiv und ich werte mich selbst ab, weil ich es so schon wieder geschafft habe mir den Start in den neuen Tag so ‚kaputt‘ zu machen. Vielleicht mache ich das Ganze in dem Moment mit meinen ganzen Gedanken auch noch ein Stück dramatischer als es eigentlich ist. Trotzdem, ich habe mich dazu entschlossen liebevoll mit mir selbst und meinem Leben umzugehen. Wenn ich mir genau das als oberste Priorität in meinem Leben setze, werden sich all die anderen Dinge von alleine fügen. Die Saftkur sollte ein Schritt in diese Richtung sein.

Ich bin unendlich dankbar für die Bewusstheit, dass ich selbst in jedem Moment selber die Wahl dazu habe, meine wundervolle Zeit auf diesem Planeten zu nutzen, und hatte endlich die Absicht entwickelt, diese destruktive Angewohnheit, aus welchen Gründen auch immer ich an ihr festhalte, und wie unangenehm eine Veränderung am Anfang auch sein mag, ein für alle mal zu verabschieden. Stattdessen möchte ich mein Leben und mich selbst mit so viel Liebe füllen wie möglich.

Am Abend bevor meine Saftkur starten sollte war ich tatsächlich motiviert und aufgeregt, nun endlich ins Handeln zu kommen und meine Gewohnheiten zu verändern. Sozusagen als Start in das neue Jahr. Ich war stolz auf mich endlich wieder den Glauben daran gefunden mich von meinen destruktiven Angewohnheiten zu lösen. Meine Vorbereitung auf die Saftkur bestand darin, mein Essen am Abend vorher durch einen Saft zu ersetzen. Ich entschied mich für Amy Almonds, einfach weil er bis jetzt fast in jedem Review bei den Favoriten immer ganz vorne mit dabei war. Meine Vorstellung von einem cremigem, aromatischem und süßem Drink wurde ziemlich getrübt. Die Mischung aus Mandel, Dattel und Meersalz hatte ich mir anders vorgestellt. Auf diese Ernüchterung machte ich mir schließlich noch einen Liter Mandelmilch Kakao an dem ich mich dann noch in meinem Bett beim Lesen aufwärmte. Ich war an diesem Abend ganz besonders friedlich bei mir selbst. Abends auch mal ohne einen vollen Magen schlafen zu gehen fühlte sich erstaunlich gut an, und viel mir, da ich bereits ziemlich schläfrig war auch gar nicht schwer. 

Am nächsten Morgen wachte ich gegen neun Uhr auf und fühlte mich total erholt und ausgeschlafen. Morgens ohne einen unangenehm vollen Bauch aufzuwachen reicht für mich an den meisten Tagen schon komplett aus um glücklich aus dem Bett zu hüpfen. Mit der Freude darüber, zu erkennen, dass ich selbst mein Leben auch in dieser Hinsicht selbst kreiere trank ich direkt meinen ersten Saft, Pamela Pine, und schrieb mir eine To Do Liste für den Tag der mich erwarten würde, Trotz der Saftkur wollte ich meinen Tag mit einem Oberkörpertraining beginnen. Gewappnet mit Saft Nummer 2, Caty Carrots, zwei Bananen und zwei Äpfeln zog ich los. Mir ging es bei der Saftkur um Bewusstsein und Achtsamkeit, von daher war es für mich in Ordnung zu den Säften auch noch Obst zu essen, wenn ich mal wirklich Hunger bekommen sollte. Es war anfangs faszinierend wieder einmal zu sehen, wie viel mehr man eigentlich kann als man im ersten Moment denkt und mein Körper zumindest am Anfang auch ohne wirklich etwas im Magen zu haben mich darauf konzentrieren kann Kraft zu haben. Nachdem ich dann allerdings nach einer halben Stunde richtig hungrig wurde, konnte ich mich erst wieder konzentrieren nachdem ich mein gesamtes Proviant gegessen hatte. Als ich Nachmittags spazieren ging während ich Saft Nummer drei trank, auf den ich übrigens den ganzen Morgen gespannt gewesen war, wurde mir bewusst wie viel präsenter ich war. Während einer Saftkur kann man sich einfach nicht mit dem gemütlichen Gedanken an sein liebstes Essen später am Tag dem gegenwärtigen Moment entziehen. Stattdessen verbringt man seine Zeit mit anderen Dingen, denen ich dadurch so viel mehr Beachtung schenken konnte. In meinem Lieblingscafé genoss ich nach meinem Spaziergang jeden Schluck meines Soja Latte Macchiatos während ich die Atmosphäre dort wahrnahm und an neuen Blogposts arbeitete. Später fuhr ich noch zum Starbucks in der Innenstadt, wo ich mich dieses mal einen schwarzen Kaffee entschied. Ich vergaß während dem Bloggen komplett die Zeit und fuhr dann gegen neun, völlig erfüllt und zufrieden vom Blogpostschreiben zurück nachhause. In der Bahn trank ich Rosy Roots, die Nummer 4, und nachdem ich Zuhause angekommen war, begann ich an Calvin Kale zu trinken. Ich beschäftigte mich ein wenig später zuhause wieder mit meinem Blog und ersetze Amy Almonds bereitwillig durch einen Liter Sojamilch Kakao mit dem ich mich am Schreibtisch aufwärmte. Ich war wieder so mit dem Bloggen beschäftigt, dass es mir überraschend wenig ausmachte nichts richtiges zu essen. Um vier Uhr morgens bemerkte ich dann erst so richtig wie die Zeit vergangen war und legte mich schlafen, eine Stunde bevor ich wieder aufstehen musste um gemeinsam mit einer wundervollen Freundin den Flixbus nach Berlin zu bekommen. Für das unglaublich vielfältige Angebot an veganem Essen in Berlin pausierte ich die Saftkur selbstverständlich. Ich glaube ich habe noch nie zuvor so bewusst und auf die wahren Bedürfnisse meines Körpers hörend Essen genossen wie in Berlin. Nachdem mein Körper satt war, hatte ich nachdem ich mich einige Minuten innerlich distanzierte auch tatsächlich emotional genug. Wie viel schöner ist es, noch in der Lage zu sein nach dem Essen auch noch zu anderen Dingen in der Lage zu sein, anstatt sich vor lauter Sättigung kaum noch bewegen zu können? 

Nachdem ich mir mit dem einen Tag Saftkur, und dem darauf folgenden Tag in Berlin bewusst wurde, dass ich mich selbst in dieser Hinsicht tatsächlich gut behandeln kann, fehlte mir ehrlich gesagt erstmal die Motivation dazu noch zwei weitere Tage Säfte zu trinken. Viel lieber wollte auch all die anderen Dinge in einer für meinen Körper gesunden Menge genießen können. Die weiteren Säfte trank ich dann schließlich einfach so zu anderen Mahlzeiten dazu. Abgesehen von Amy Almonds haben mir alle Säfte geschmeckt, und diesen mir momentan als kleiner Reminder um bewusst zu bleiben. Einen vollständigen Tag der Saftkur werde ich mit den restlichen Säften auch noch machen. Momentan konzentriere ich mich jedoch ganz besonders auf achtsames und gesundes Essen in Dankbarkeit. Es ist nicht einfach die alten Angewohnheiten die mit alten Glaubenssätzen und Denkmustern einhergehen abzulegen und neue zu kreieren, man hat die Möglichkeit sich dafür zu entscheiden. Bei mir klappt es momentan überraschend gut. Also, ich kann einen kleinen Detox jeglicher Art ebenfalls jedem empfehlen, der entweder destruktive Denkmuster verabschieden möchte, sich einfach dem Leben und sich selbst an sich wieder bewusst werden möchte, oder einfach mal die Erfahrung machen möchte was solche eine Umstellung in einem selbst auslöst. Go for it und nutzt diese wundervolle Möglichkeit solch eine Erfahrung machen zu dürfen. Ich habe einige Dinge für mich mitnehmen können. Essen ist ein so schöner Teil des Lebens, aber kein Mittel um andere Bereiche des Lebens zu kompensieren oder ihnen ihren Raum zu nehmen.
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