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19.06.18

I moved my blog -> leachristin.com


leachristin.com
Ich bin mit meinem Blog auf Wordpress umgezogen und werde nun ausschließlich dort Beiträge posten. Folgt mir dort um keine weiteren Beiträge zu verpassen!
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13.05.18

dealing with human emotions, thoughts and feelings // english translation

Gestern Abend lehrte mich das Universum etwas. Ich kam spät und hungrig gegen 11 nachhause. Nachdem ich angekommen war wurde ich auf einmal traurig. So richtig traurig über die momentane Situation voller unbekannter Dinge vor die mich das Leben stellt. Traurig über den mir für diesen Moment fehlenden Sinn. Ich kenne diese Art der unbehaglichen Trauer schon lange und meistens habe ich sie von mir weggedrückt, das war easy damals. Ich habe mich abgelenkt, gearbeitet und gedacht  dass diese unangenehmen Gedanken sicher wieder verschwinden würden. Taten sie meistens auch. Dich das Leben wird dich immer wieder die selben Emotionen fühlen lassen und dich damit vor die selbe Aufgabe stellen. So lange, bis du sie für dich auflöst und dann daran wachsen darfst. Irgendwo in mir wusste eigentlich immer schon  dass es viel schönere Möglichkeiten geben würde anstatt diese Emotionen zu verdrängen - Ich könnte sie ergründen und mit einer neuen Perspektive von Außen auf die Situation blicken.



Nun ja, gestern Abend kam es anders. Es war spät, ich war hungrig. Ich fühlte mich verloren und sinnlos. Wie bereits beschrieben wäre es der schönste Weg um mit diesen Emotionen umzugehen ihre Reflektion gewesen. Ich hätte es mir trotz der Uhrzeit mir erlauben können einfach mal abzuschalten, mir ein liebevolles Abendessen zuzubereiten und jeden einzelnen Bissen zu genießen. Einfach weil ich es mir wert bin. Anschließend hätte ich ein neues Buch lesen können um noch einmal in eine ganz neue Welt eintauchen zu können und den nächsten Tag mit neuer Lebensenergie beginnen können. Aber anstelle dessen stand ich gestresst und ängstlich in der Küche und rührte verkrampft in meinem Kochtopf herum. Ich fühlte mich schuldig dafür, dass die Dinge nicht so liefen ich es mir eigentlich ausgemalt hatte und mein Verstand kreierte immer mehr beängstigende Zukunstvisionen und negative Gedanken. Anstatt sie zu reflektieren platzierte ich mein Abendessen direkt neben meinem Laptop und versuchte die Trauer mit dem Schreiben eines neuen Blogpost wegzuarbeiten - ohne Erfolg natürlich. Und anstatt den Tag dann wirklich zu beenden ging ich wieder zurück in die Küche und stopfte eine ganze Menge mehr Essen in mich hinein bis ich spürte wie mir mein Bauch wehtat. Ich ging zurück in mein Bett und scrollte noch bis 3 Uhr morgens verloren durch Social Media. Kein Wunder, dass ich diesen Morgen kaum aus meinem Bett kam. Nicht nur dass mein Bauch noch immer weh tat, ich wachte auch wieder mit den selben negativen Gefühlen auf, mit denen ich die Nacht zuvor eingeschlafen war. Ich ging in mich. Nun wählte ich eine neue, positive Perspektive auf die Situation. Ich sehe diese Situation als eine wunderschöne Lektion des Universums an mich. Ich habe die Möglichkeit mich selbst als menschliches Wesen auf diesem Planeten weiter zu verbessern.



Wann immer ich Gefühle, von welche Frequenz sie auch sein mögen, erfahren werde, werde ich mir ihnen von nun an als allererstes voll und ganz bewusst werden. Ganz egal ob ich in diesem Moment arbeiten möchte, muss, oder mich andererseits nicht mehr inspiriert und motiviert für den Tag fühle. Ich werde all meine menschlichen Gedanken, Gefühle und Emotionen zulassen. Auf der anderen Seite werde ich ihnen nicht länger die Macht geben mein Leben zum Beispiel mit emotionalem Essen zu bestimmen. Wie ich bereits erzählt habe, in Zukunft werde ich anstelle dessen in ein neues Buch eintauchen, mich von meinem Verstand differenzieren und mich vielleicht sogar noch für den neuen vor mir liegenden Tag des Erschaffens inspirieren. Dadurch, dass ich Gefühle verdränge indem ich mich mit Arbeit ablenke oder mich hinter To Do Listen verstecke wird auf Dauer gar nichts vergehen. Mich von ihnen vereinnahmen und kontrollieren zu lassen, indem ich anfange emotional zu Essen und in meinem Kopf einen Teufelskreis des Dramas erschaffe, wird es auch nicht besser machen. Ich werde lernen, sie anzunehmen und sein zu lassen. Ganz ohne Identifikation. Es ist normal Angst, Trauer oder Ärger zu fühlen, wir alle sind menschliche Wesen. Es geht niemals darum diese Emotionen nicht zu fühlen, sondern nur darum, sie zuzulassen. Gehe mit ihnen auf die bestmögliche Art und Weise um indem du an ihnen wächst. Ich nehme diesen Lernprozess von nun an als eine wunderschöne Lektion des Universums um mich daran zu erinnern, all die verschiedenen Seiten meines menschlichen Wesens zu akzeptieren und anzunehmen, ganz ohne mich mit ihnen zu identifizieren und kontrollieren zu lassen. Eine wunderschöne Lektion die lehrt, jeden einzelnen Teil von deines Selbst zu schätzen und das zu tun, was für dich am besten ist.



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09.05.18

vegan skincare routine

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass auf diesem Blog noch einmal eine Hautpflegeroutine von mir Platz finden würde - aber wie schön ist es doch, dass das Leben immer wieder neue Überraschungen bereit hält? Mein vierzehn jähriges Selbst durchlebte nämlich eine Phase in der ich jeden einzelnen Abend weit mehr als eine halbe Stunde vor dem Badezimmerspiegel verbrachte, um mich, aus der Angst heraus ansonsten Pickel zu bekommen, der Pflege meiner Haut zu widmen. Nachdem ich das Ganze ein halbes Jahr durchzog setzte dann das andere Extrem ein. Für die nächsten paar Jahre reichte mir auf einmal das Minimum: Ein Waschlappen mit Wasser und eine einfache Gesichtscreme - ganz oder gar nicht, wie so vieles bei mir eben. 



Ich habe beschlossen, mir selbst ein wunderschönes Zuhause auf diesem Planeten zu sein. Ich bin dankbar für meinen Körper. Für all die Dinge die mein Körper jeden Tag für mich tut mit denen ich dieses unendlich schöne Leben auf die verschiedensten Arten erfahren darf. Ich möchte jeden Teil von mir und meinem Körper ein Stückchen mehr wertschätzen und lieben lernen. Und wie macht man das mit seiner Haut besser als mit einer Pflegeroutine. Eine Pflegeroutine, die nicht der Angst meines vierzehnjährigen Selbst entspringt, ohne so eine Routine meine Identität zu verlieren und ‚‚hässlich‘’ zu werden, nein. Anstelle dessen entspringt diese neue Pflegeroutine nun der Liebe, um auch für scheinbar so selbstverständliche Dinge wie die Haut meines Körpers dankbar zu sein und ihr mit einer angemessenen Portion Pflege etwas Gutes zu tun. 


FACE Was meine Gesichtshaut angeht habe ich zwei absolute Lieblinge. Mein erstes Baby ist die ‚‚Imperalis‘‘ Gesichtspflege für Tag und Nacht von Lush, ich kaufe sie mir seit Jahren immer wieder aufs neue. Es fühlt sich immer so an als würde sie meinem Gesicht die perfekte Feuchtigkeit spenden und pflegen ohne zu fetten. Da meine Haut zu Unreinheiten neigt und meistens entweder zu fettig oder aber zu trocken ist, ist diese Creme einfach immer die ideale Tagespflege. Ich benutze sie als Basis bevor ich mich schminke oder einfach so. Ansonsten habe zu meinem Geburtstag die Haut und Haarpflege ‚‚Cocorange‘’von Careté geschenkt bekommen. Instagram hat mich einfach dazu inspiriert, mir für meine Haut nochmal etwas Neues zu gönnen das hochwertig, vegan und natürlich ist. Ich liebe diese Pflege und bin mit ihr genauso zufrieden wie mit meiner Tagespflege von Lush. Momentan benutze ich die Creme aus Karitébutter, Kokosnuss, Orange und Moringa meistens abends  for dem Schlafen als eine extra Portion Pflege voller Vitamine und Mineralen.

FACE TONER Hin und wieder meinen milden ‚‚Eau Roma Water‘‘ Gesichtstoner von Lush der die Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Ideal nach dem Abschminken oder wenn man ungleichmäßige Rötungen im Gesicht hat.



LIPS Zu meinem Careté Sortiment gehört auch eine rote Hand- und Lippenpflege die ich seitdem auch stolz für meine Lippen benutze. Zusätzlich habe ich auch noch ein extra Lip Balm von Careté aus Karitébutter, Kokosnuss, Orange und Candelilla. Ansonsten habe ich letztens auch mal damit angefangen, einfach mal nur pures Kokosöl auf meine Lippen aufzutragen. Für was benutzt ihr euer Kokosöl?

HANDS Für meine Hände benutze ich nun fast täglich die rote Lippen und Handpflege von Careté aus Karitébutter, Macadamia und Rose. Die Sheabutter hat viele Vitamine und Mineralien und macht die Haut geschmeidig und elastisch. Außerdem hilft sie bei der Regeneration und beim Aufbau von neuen Zellen. Ich freue mich jeden Tag wieder über dieses eine, besondere Produkt dass meine Hände geschmeidig macht. Gerade wenn man regelmäßig Krafttraining macht und keine Trainingshandschuhe trägt, weiß man wahrscheinlich wie wichtig Handpflege ist. 

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05.05.18

topics I want to learn about

Ich liebe das Konzept zu lernen. Ich habe eine wirkliche Freude daran mir selbst, über mir noch unbekannte Themen, Wissen anzueignen. Ich mache mir liebevoll meine Notizen und lerne nach und nach. Nun gehe ich nicht mehr zur Schule und meine drei schriftlichen Prüfungen sind geschrieben. Gestern Abend kamen mir zwar keine Worte mehr für einen neuen Blogpost, aber dafür mit einem Mal so viele Ideen, über welche Themen ich nun eigenständig und für mich selbst lernen möchte. Ganz neben dem täglichen Lernen durch die Erfahrungen des Lebens über sich Selbst. Wenn man einmal so darüber nachdenkt, ist es nicht unglaublich schön die Möglichkeit zu haben, über jedes Thema für das man sich interessiert oder das eine Art der Neugier in einem auslöst, lernen zu können? Es ist so schön sich sein Leben nun so eigenständig ganz nach seinen Vorstellungen gestalten zu können. Das eigenständige Lernen ist auch eine wunderbare Möglichkeit um herauszufinden welche Studiengänge möglicherweise für einen in Frage kommen würden. Ich plane schon, mir ein schickes Notizbuch zu kaufen und es liebevoll mit neuem Wissen über die Themen zu füllen, die mich im Moment am meisten faszinieren. Wäre heute nicht Sonntag, wäre ich schon längst losgezogen (Update: einen Tag später habe ich mir ein wunderschönes, liniertes, ozeanblaues Moleskine Notizbuch gekauft). In diesem Post möchte ich Inspiration geben, um selbstständig und aus eigener Motivation sein persönliches Traumleben zu erschaffen, und die Themenbereiche teilen in die ich nun als erstes eintauchen möchte.


ASTROLOGY Ich finde so ziemlich alles was mit dem Universum unglaublich interessant. Ich möchte über die verschiedenen Sterne, den Mond und ihren Einfluss auf uns Menschen lernen. Über Sternzeichen und die einzigartigen Eigenschaften die sie uns Menschen mit auf den Weg geben. All die verschiedenen Theorien was wir Menschen in diesem Universum machen. Und darüber, wie alles miteinander zusammenhängt, verbunden ist,  und eine höhere Ordnung hat. Und über die Entstehung und Entwicklung von uns als menschliche Wesen, unsere Energie und all das, was noch dort ist, ohne dass wir es mit menschlichen Sinnen erfassen können.


AYURVEDA Während ich mich für westliche Medizin an sich überhaupt nicht begeistern kann, finde ich diese traditionelle, indische Heilkunst dagegen um ein vielfaches spannender. Ich möchte mehr über diese komplett andere Sicht auf den menschlichen Körper lernen. Was für eine schöne Vorstellung, mit Liebe und Fürsorge für ein inneres Gleichgewicht im Einklang mit der Natur und dem Kosmos zu sorgen. Dazu gehört dann auch, dass ich auch unbedingt mehr über die Wirkungen von verschiedenen Yoga- und Meditationsarten lernen möchte.





NUTRITION Etwa im Alter von vierzehn bis sechzehn hat mich das Thema wahnsinnig fasziniert und ich habe auch schon eine Menge darüber gelernt. Das Ganze habe ich aber nie wirklich hinterfragt und es waren meistens die allgemeinen Informationen. Seit kurzer Zeit habe so aber so eine große Neugier mich noch einmal auf eine ganz neue Art und Weise mit dem Thema zu befassen. Ich möchte das ganze Thema aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten und mich auch auf wissenschaftlicher Ebene viel intensiver damit auseinander setzen und selbst hinterfragen. Als erstes werde ich das Buch ''How not to die'' lesen. Ich konnte einfach nicht anders nachdem es mir dann auch noch vom Kunden neben mir empfohlen wurde.



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01.05.18

creating my last months in hamburg

Gerade sitze ich mit meinem Matcha Tea Latte, für den ich übrigens eine Ewigkeit vor dem Kassierer gegrübelt habe ob ich nicht doch lieber meinen Standart Soja Latte nehmen sollte, bei Starbucks. Ich habe einen Ausblick auf die Hamburg Binnenalster der nicht perfekter sein könnte. Heute ist einer dieser wundervollen Tage des Lebens in denen ich mich so bedingungslos frei von allen Definitionen fühle. Ich fühle mich, als könnte ich einfach mein wahres Selbst leben und das ist genug. Nicht einmal mein eben gerade zersplitterter iPhone Display kann mir dieses Gefühl heute nehmen. Diese Stimmung ist ideal um die erste Art eines Life Updates auf meinem Blog zu zelebrieren.

PAST MONTHS BEAUTIFUL CHAOS Die letzten Monate waren durcheinander und voller innerer sowie äußerer Veränderungen. Es hat mich alle paar Tage wieder aus der Bahn gehauen. Doch auch das war eine wunderbare Zeit des Wachstums und des Lernens über mich selbst. All die Routinen und Zwänge die ich so lange Zeit gewohnt war und die es geschafft hatten mein Selbstgefühl zu so einem großen Teil zu bestimmen existierten plötzlich einfach nicht mehr. Es gab keinen Schulalltag mehr. Ich hatte so viel Zeit. Zeit für meine drei schriftlichen Abiturprüfungen zu lernen, aber vor allem jede Menge Zeit für die verschiedensten Emotionen und Stimmungen die sich so lange Zeit hinter der Fassade des Alltags angestaut hatten. Rückblickend ein wahres Geschenk. 




FOLLOWING MY INTUITION TO BERLIN Nun bemerke ich mittlerweile, und das nicht nur weil ich die drei schriftlichen Abiturprüfungen hinter mich gebracht habe, wie aus dem wunderschönen, schattigen Chaos des Lebens etwas Neues entsteht. Ich habe mir fest vorgenommen meiner Intuition zu folgen und meine Vision zu manifestieren, in ein paar Monaten nach Berlin zu ziehen, dort voll und ganz zu leben und mit Praktika neue Erfahrungen des Lebens zu sammeln und tiefere Einblicke in meine Interessen zu erlangen. Das werde ich aber erst in drei Monaten. Und momentan lebt das Ganze nur als Vision in meinem Kopf, momentan steht noch rein gar nichts sicher fest. Ich liebe es wie ich aus diesen ungewissen Situationen lernen darf meine Einstellung gegenüber dem Leben und mir selbst zu verbessern.


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24.04.18

raising your vibration

Neben dem Abitur, allen Veränderungen und allem Ungewissen, dem Loslassen und dem Neuen, musste mein Blog diesen Monat ein bisschen kürzer treten. Mir kamen durch all die neuen Eindrücke und Erfahrungen in der letzten Zeit so viele neue Postideen die ich unbedingt in die Welt bringen möchte. Ich kann es kaum erwarten mich wieder so richtig liebevoll meinem Blog und der Kreativität zu widmen. In diesem Post möchte meine persönlichen Tipps teilen um seine Frequenz, Vibration oder Energie, wie auch immer man es am liebsten nennt, langfristig so ansteigen zu lassen, dass man jeden einzelnen Morgen mit einem von Dankbarkeit erfüllten Herz aufwacht - Voller Freude über all die unendlichen Möglichkeiten die ein neuer Tag auf diesem Planeten mit sich bringt.



1 - TAKE YOUR CHALLENGES WITH LOVE Oft gibt es da so ein paar Dinge die ich eigentlich unbedingt von meiner To Do Liste streichen möchte. Manchmal neigt man dazu sich dann mit hemmenden Gedanken von seinen Plänen aufhalten zu lassen. Damit man trotzdem ins Handeln kommt und all die kleinen und großen Herausforderungen meistert, ohne sich dabei zu stressen oder unter Druck zu setzen, lade ich mir jede einzelne Herausforderung des Lebens voller Liebe auf. Stell dir vor wie viel Spaß du haben wirst während du positiv und liebevoll ins Handeln kommst. Stelle dir vor wie stolz du auf dich sein wirst wenn du es geschafft hast und wie du daran als menschliches Wesen weiter wachsen wirst. Und dann fang an. Wenn man auf jede Challenge des Lebens so liebevoll reagierst, wird man seine Frequenz auf lange Sicht ganz weit ansteigen lassen können. Du erkennst, dass die Gestaltung deiner Realität ganz bei dir liegt. Dein Frieden hängt nicht mehr von äußeren Umständen ab, sondern du lernst ihn dir unabhängig und zu jeder Zeit in dir selbst zu kreieren. Sieh es als eine wundervolle Chance des Lebens die du nutzen darfst - ganz nach dem Motto ''you don't have to, you are blessed to''!


2 - DAILY GRATITUDE So oft man es auch überall hört, es bewirkt wahrhaftig Wunder! Durch das Gesetz der Anziehung lernt dein Gehirn mit der Zeit viel mehr der vorhanden Schönheit des gegenwärtigen Moments aufzunehmen und zu verarbeiten. Und auch für die scheinbar negativen Ereignisse des Lebens die dein Gehirn neben den ganzen positiven Eindrücken trotzdem noch wahrnimmt kannst du aus einer dankbaren Sicht betrachten. Dankbar für die Möglichkeit aus ihnen zu lernen und zu wachsen. Das praktizieren von täglicher Dankbarkeit für das Leben hat in der Vergangenheit mein Leben komplett verändert.


3 - REGULAR REFLECTIVE INNER WORK Ich liebe es mit Ritualen und Routinen innere Ruhe zu finden und anschließend mit innerer Arbeit meinen ständig denkenden Kopf auf ''reset'' zu setzen. Ich reflektiere all die Dinge die mein Leben gestalten und arbeite daran, meine Sicht auf mein Leben so positiv wie nur möglich zu kreieren. Nicht zu verwechseln mit blindem Optimismus: Ich erkenne Trauer oder Angst an, aber lerne auch aus ihnen das Positive zu ziehen: Alles liegt am Ende an deiner inneren Einstellung, nicht an der Situation. Nimm dir die Zeit deine Gedanken, Emotionen und Gefühle zu reflektieren und zu erkennen wo du deine Frequenz durch durch eine negative Haltung hemmst. Ich liebe es jeden Tag aufs neue Zeit für diese innere Arbeit zu nehmen und an meiner Sicht auf das Leben und mich selbst zu arbeiten und mich stetig zu verbessern.



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15.04.18

the art of life

Ich lerne die Kunst im Leben zu sehen die durch alles scheint. Ich liebe das Leben in all seiner Vollkommenheit und öffne mich gegenüber all der unendlichen Vielfalt die das Universum auf allen Ebenen verborgen hält. Diese wunderschöne Vielfalt wird mir immer wieder bewusst wenn ich nochmal ein zweites mal, mit einem künstlerischen Blick des Staunens und der Faszination auf mein Leben blicke. Ob die erste Erfahrung nun schön, unangenehm, oder auch gar nicht mehr mit Worten und Buchstaben auszudrücken ist. Das Leben zu erfahren ist nicht immer nett und einfach, das muss es auch nicht. Das Leben ist Kunst. Schmerzen und Trauer gehören ebenso zum Leben dazu wie das Schätzen aller wundervollen Seiten des Lebens. 


Ich lerne, dass pure Positivität mich hin und wieder die bereichernden Lehrstunden des Lebens mit all dem Wachstum das aus dem bloßen Zulassen der schmerzvollen Emotionen entsteht, verpassen ließ. Wirklich ein hinreißendes und rohes Leben zu erfahren bedeutet für mich loszulassen und sowohl die schönen Emotionen als auch alle anderen zuzulassen. Ich möchte das Leben mit all seinen Facetten erleben. Mit all seinen Höhen und Tiefen, mit all seinen Farben und all seinen Tönen. Denn das was das Leben mit sich bringt ist nicht unbedingt das, was letztendlich seine wirkliche Schönheit ausmacht, sondern meine innere Einstellung und mein zweiter, künstlerischer Blick auf das was ich erfahre oder was ich als menschliches Wesen auf diesem Planeten fühle. Es ist so viel schöner sich dem Leben und seinen Gefühlen als Mensch voll und ganz voller Liebe zu öffnen und anzunehmen. Ich erinnere mich daran zu jeder einzelnen Phase des Lebens daran, dass die Sonne immer da ist, auch wenn sie manchmal hinter den Wolken verborgen liegt. Die Wolken sind auf ihre eigene künstlerische Art und Weise voller Schönheit. Und wenn die Sonne wieder zu sehen ist werde ich sie umso mehr zu schätzen wissen.

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05.04.18

letting love be your motivation

Wenn ich meinen Blick auf die letzten Monate werfe scheint rückblickend alles so undenkbar perfekt vom Leben aufeinander abgestimmt gewesen zu sein. Es hat mich an diesen wundervollen Zustand gebracht an dem ich mich jetzt befinde. Der Gedanke, all diese inneren Erfahrungen mit meinen Worten auszudrücken, befindet sich dann doch ein bisschen außerhalb meiner Komfortzone. Um anzufangen, ich erinnere mich selbst oft an einen ziemlich sturen Bock. Ich bin extremistisch, meistens nach dem Prinzip ganz oder gar nicht und überhöre so gut wie jeden liebevoll gemeinten Ratschlag bevor ich nicht selbst meinen persönlichen Tiefpunkt mit etwas erreicht habe und mich eigenständig dazu entscheide endlich etwas an meinem Verhalten zu verändern. Und dieser Tiefpunkt muss dann wirklich schon sehr, sehr tief sein. Aber wenn es dann so weit ist verändere ich auch etwas. Ich lasse langsam etwas Altes los und schaffe somit Platz für etwas Wundervolles und Neues.. Selbst ein so sturer Bock wie ich kann dann doch etwas Wunderschönes erschaffen.



Ich hatte in den letzten Monaten die Möglichkeit wieder einmal einen neuen, absoluten Tiefpunkt erfahren zu dürfen. Ich begann mehr und mehr damit auf all die Dinge die ich in meinem Leben erledigen musste und auch wollte mit Angst und Druck anstatt mit Liebe zu reagieren wie ich es eigentlich einst mit mir selbst ausgemacht hatte: Mich zumindest nicht komplett von meinem Ego diktieren zu lassen und gelegentlich etwas Einsatz zu zeigen um die Liebe nicht völlig außer acht zu lassen, denn ohne ist dann ja doch nicht so schön. Was meine persönliche Weiterentwicklung betraf hätte ich es mir in meiner Komfortzone gar nicht bequemer machen können. Vielleicht kam der obligatorische Tiefpunkt dadurch, dass ich in all dem ständigen und motorischen Tun den eigentlichen Sinn meines Schaffens und mich selbst ein wenig verlor. Ich vergaß den Sinn, doch eigentlich immer aus purer Liebe zum Leben und mir selbst erschaffen zu wollen. Den Sinn, dass ich erschaffen möchte um diesen Planeten zu einem glücklicheren Ort zu machen und währenddessen als menschliches Wesen sets zu wachsen und zu lernen. Den Sinn, dass ich bestenfalls jeden einzelnen Tag auf die schönst mögliche Art die mich erfüllt, leben möchte mit mindestens der selben Priorität wie der gesamte Rest meiner mir ganz allein selbst aufgetragenen To-Do Liste.

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27.03.18

crunchy whole foods granola

Seitdem ich mich pflanzlich ernähre habe ich hier und da immer mal wieder ein Granola Rezept ausprobiert. Eigentlich immer ganz lecker, aber so ein richtiges ''Staple'' meiner Ernährung wie mit 14, als ich jeden Morgen aufs neue meine Schüssel auf meinem Balkon frühstückte, wurde es dann doch nicht mehr. Viel zu beschäftigt war ich damit in die mir damals noch unbekannte Welt der veganen Lebensmittel einzutauchen. Meine einstige Phase der Granola Liebe bewegte sich dann also langsam dem Ende zu. Ich hatte den Extra Komfort den eine Smoothie Bowl, ein Oatmeal oder eine Sojajoghurt Bowl mit einer ordentlichen Portion Granola on top gibt ein bisschen vergessen. Während ich die letzten Tage krank im Bett lag fing ich auf einmal an, ganz genau diesen Komfort eines crunchy Granolas zu vermissen.

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23.03.18

malta travel diary of gratitude part two

Nach dem Posten meines ersten Dankbarkeits Reisetagebuchs zu den ersten drei Tagen meiner unvergesslichen Reise nach Malta, folgen nun auch all die wundervollen, kleinen und großen Dinge für die ich dankbar an den darauf folgenden vier Tagen war. Diese Tage waren nicht nur genauso schön, nein, vielleicht waren sie sogar noch ein kleines bisschen schöner, nachdem ich mit jeden Tag der Reise ein wenig mehr gelernt habe loszulassen, einfach zu sein, und mit mir selbst als menschliches Wesen auf diesem Planeten, ganz so wie ich bin, genug zu sein. Und das war eine unglaubliche Erfahrung für mich. Rückblickend hat diese unvergessliche Woche mich nicht nur mit unvergesslichen, wunderschönen Erinnerungen beschenkt, sondern mir auch ganz neue Sichtweisen auf das Leben geschenkt. Nun kann ich meine nächste Reise, wohin auch immer sie mich führen wird, kaum noch erwarten. 

FOUR - EXPLORING THE UNKNOWN LITTLE NEIGHBOR ISLANDS - Ich bin dankbar dafür, wieder morgens laufen zu gehen und dabei an zufällig an einer Filmkulissenstadt vorbei zu laufen. Ich bin dankbar für die Aussicht auf die wundervollste Landschaft und ich bin dankbar für die Natur auf Maltas Nachbarinsel. Ich bin dankbar für jedes einzelne Erinnerungsfoto. Ich bin dankbar dafür so viel von der Insel mitnehmen zu können. Ich bin dankbar für das Wandern inmitten der Natur. Ich bin dankbar für Schmetterlinge und Eidechsen. Ich bin dankbar dafür von meiner Freundin dazu motiviert zu werden, zumindestens eine Minute in eine malerische Bucht einzutauchen und immerhin zwei Sekunden davon voll und ganz zu genießen. Ich bin dankbar für riesige Spiegel in Victoria. Ich bin dankbar für veganes, dunkles Schokoladeneis und Fruchtsorbet und dankbar für den guten Geschmack wenn man beides miteinander kombiniert. Ich bin dankbar für ruhige Parks und das Erkunden der kleinen Stadt Victoria mit all ihren niedlichen Seitengassen. Ich bin dankbar dafür die Stadt wirklich zu fühlen und kennenzulernen und ich bin dankbar dafür, dass es meine Freundin genauso glücklich gemacht hat wie mich. Ich bin dankbar für all die schönen Fotos. Ich bin dankbar dafür, das Leben ohne Kontrolle durch mich fließen zu lassen. Ich bin dankbar für das zufällige Entdecken des einzigen veganen Restaurants auf Gozo. Ich bin dankbar für die langen Spaziergänge einmal quer durch die Nachbarinsel Gozomit den rohesten Eindrücken voller Lebendigkeit. Ich bin dankbar dafür, das Azure Window noch in den letzen Minuten vor Sonnenuntergang zu erreichen und diese magische Stimmung ohne zu versuchen direkt auf den Bildern für immer festhalten zu können. Ich bin dankbar für das Klettern auf den Klippen und atemberaubende Abendstimmung. Ich bin dankbar für jeden Moment, indem ich mich eins mit dem Leben gefühlt habe. Ich bin dankbar für meine Absicht, mir selbst das schönste Leben voller Liebe zu mir selbst, allen anderen Menschen und meiner Umwelt zu kreieren. Ich bin dankbar für meinen funktionierenden Körper durch den ich all diese Orte erleben darf. Ich bin dankbar für meine Absicht meinen Körper und meine Seele so liebevoll zu behandeln wie nur möglich, und dankbar für alle wundervollen und einzigartigen Schritte, die ich auf diesem Weg bereits gehen durfte. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, sonnengetrocknete Bio Ananas auf der Fähre zurück nach Malta zu kaufen. Ich bin dankbar für den klaren Sternenhimmel und das Gefühl damit zu beginnen, mein wunderschön einzigartiges, authentisches Leben zu leben. Ich bin dankbar für jede einzelne Erfahrungen in meinem Leben die ich bereits machen durfte, und dankbar für jede weitere die kommen wird, ganz gleich ob positiv oder negativ. Ich bin dankbar für meine Ehrlichkeit und Offenheit, die mich selbst immer wieder befreit. Ich bin dankbar dafür, genau jetzt in diesem Moment die Ruhe zu finden, alles einmal zu reflektieren, zu fühlen und dankbar zu sein.

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17.03.18

chocolate lovers special breakfast dreams

Do you remember my last post about three different breakfast dreams for chocolate lovers that are easy to make? Well, today I am happy to share the three other promised breakfast dreams with you that are maybe not that easy so make, but instead, super(food) special and a really healthy way to give your tastebuds a loving hug. These chocolate lovers breakfast dreams take a little bit more time to prepare than simply having the chocolate superfood milkshake straight out of your blender or munching on some chocolate energy bars for breakfast. They are just perfect for slow and mindful mornings when you want to take some more time to treat your chocolate loving self the right way. As already mentioned in the post before, the 'chocolate lover' superfood mixture by Yoursuperfoods  took all these chocolate breakfast dreams to the next level and added that little bit of extra health to my chocolate mornings. But no need to worry if you don't have the health boosting superfood mixture in your cupboard yet, these slow and mindful breakfast dreams will also turn out super awesome if you replace the mixture with a delicious and fair-trade cacao powder. Are you ready for your next chocolate lovers breakfast dream to enjoy with the hot superfood chocolate you can see on the picture below (you maybe already know them out of the post before)? I definitely am!

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15.03.18

malta travel diary of gratitude part one

Um die Reise nach Malta für alle Zeiten festzuhalten habe ich währenddessen eine Art Tagebuch geschrieben und mir über die Tage immer wieder notiert für welche Dinge ich besonders dankbar war. Alleine das Verfassen von diesem ersten Teil des Blogposts hat mich unglaublich glücklich gemacht und mich in eine tiefe Dankbarkeit dafür versetzt, am Leben sein zu dürfen. Für welche Reise bist du besonders dankbar und wie konntest du als menschliches Wesen durch diese Reise wachsen und lernen? 

ONE - FIRST DAY SPENT AT AIRPORTS AND EXPLORING HOMETOWN MELLIEH - Ich bin dankbar dafür mich für den frischen Start in den Tag mit mir selbst in Form eines Laufs durch den Wald entschieden zu haben bevor es zum Flughafen ging. Ich bin dankbar für jede bewusst gelebte Minute und ich bin dankbar für jeden Moment in Akzeptanz und Liebe gegenüber mir selbst. Ich bin dankbar dafür, die chaotischen Busfahrten erleben zu dürfen. Ich bin dankbar für das Gefühl nach so einem langen Tag endlich in einem wundervollen Hotelzimmer anzukommen und alles einzurichten. Ich bin dankbar für das Bewusstsein, mit meinen Gedanken meine Realität kreieren zu können und mich in meiner Kraft zu fühlen. Ich bin dankbar dafür, meine Zeit genau so zu verbringen wie ich es wollte, dankbar dafür, nicht anzufangen zu kompensieren oder zu kontrollieren. Ich bin dankbar für meine Entscheidung, mich für die nächsten Tage weitestgehend raw zu ernähren und das abends dafür eingekaufte, frische Obst und Gemüse. Ich bin dankbar für den schönsten Abendspaziergang begleitet mit der besten Musik von Spotify die mich voller Freude erfüllt hat ich selbst zu sein und auf dieser Insel gelandet zu sein. Ich bin dankbar für die wundervolle grüne Natur und das Fühlen des Seins der Felsen, dankbar dafür, die Verbindung mit ihnen gefühlt zu haben. Ich bin dankbar für das blaue Meer und den Ausblick von meinem Wohnort aus über die Stadt. Ich bin dankbar dafür, mich nun direkt auf dem Weg zu befinden, das was ist anzunehmen, sein zu lassen und weniger in den Widerstand zu gehen. Dankbar für alle Schritte, die ich in meinem Leben noch auf diesem Weg gehen werde. Ich bin unendlich dankbar dafür, mit dieser Reise den Mut dazu gefasst zu haben mich mit mir selbst und der Welt auf eine neue Art und Weise zu konfrontieren. Dankbar für meinen Lebensdurst und dankbar für mein Bedürfnis in diesem Leben wie eine Pflanze zu wachsen. Ich bin dankbar für die Inspirationen aus dem Reiseführer, die mir abends während ich über die Stadt geblickt habe das wundervolle Gefühl gegeben haben, dass diese Insel es kaum erwarten kann von mir erkundet zu werden. Ich bin dankbar für die Freude, nun in dieses kleine Abendteuer einzutauchen. 


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11.03.18

giving yourself creative tasks

Oft komme ich mir vor, als würde ich mit meinem, ich sage einfach mal liebevoll, kreativen Kopf, eine Art sehr schwieriges Haustier halten. Wenn ich mir nicht ständig selbst und eigenständig neue  Aufgaben gebe, dreht mein kreativer Kopf entweder durch und fängt an einen Riesenärger zu machen - oder aber - ich fühle mich abhängig von Aufgaben außerhalb meiner Entscheidung und mit der fast schon unfähig dazu, mir selbst meine eigenen Aufgaben zu stellen und ihnen mindestens mit einer genauso großen Verantwortung nachzugehen. Aber irgendwie fehlt dann doch was. Die Fragen, die ich mir in solchen Momenten dann ein bisschen zu zweifelnd stelle, sind meistens immer nach dem selben, langweiligen und begrenzendem Schema. Um einen kleinen Einblick zu geben:

‚Warum sollte ich mir selbst Aufgaben geben und etwas tun, wenn es niemand von mir verlangt?‘, 
‚Was denke ich mir eigentlich, wer ich denn bin, dass ich das Recht dazu hätte mir selbst kreative Aufgaben zu stellen, denke ich etwa, ich sei etwas Besonderes? Nur talentierte Menschen haben das Recht dazu sich selbst Aufgaben zu geben, weil es gefragt ist!‘
,Warum sollte ich es überhaupt machen, ich habe ja gerade nicht einmal Lust dazu? Versuche ich damit etwa meine Zeit totzuschlagen?’
,Es interessiert doch sowieso niemanden was ich tue, warum sollte ich es dann tun? Es hat schließlich nur dann einen Sinn, wenn sich andere dafür interessieren’



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06.03.18

chocolate lovers simple breakfast dreams

A few months ago I made the decision to split up with my usual breakfast habits for at least once a week. To try something else out of the variations life has to offer: A creative breakfast. A breakfast that even is a little bit extra. Extra enough to add a little bit of magic into my life and make me not always eat the same meals over and over again. Maybe it will even make me more exited about all the different things life has to offer in general. Because to be completely honest, I eat my favorite oatmeal variation almost every single day since I became a vegan three years ago. At the moment, I can't imagine that I will ever get tired of that combination. I can even imagine myself enjoying the same oatmeal I do now as an old lady. Whenever I learn to love a meal - I eat it - always. And I mean that's actually great and easy - but I don't want to forget to stay openminded and give these other beautiful breakfast variations a try every now and then. Because how sad would it be if I would miss out my new favorite meal because I am too busy eating the same things? 

It probably never has been more fun to create new breakfast dreams than with the superfood mixes by your Superfoods. It is about taking the nutrient dense Superfoods to create a powder that is not only full of amazing health benefits, but also a great option to add that little extra magic taste to your meal that we all are looking for. I am happy to try 'Power Matcha' and 'Chocolate Lover', and even if I actually love Matcha more than anything, 'Chocolate lover' basically just stole my heart.

And now, this series of posts is all about creating the best breakfast dreams for every chocolate lover. But don't forget: These recipes aren't only that good because of the superfood mix, they even are delicious if you don't have the 'chocolate lover' mix at your home yet. Simply replace the mix with a spoon of cacao powder, and please be cool and buy a fair-trade one.. Of course that's not as extra as 'chocolate lover', but high quality cacao is still full of calcium, magnesium, iron and antioxidants, that tend to provide you with a stress-reducing effect. This first post that you are reading right now is about creating that chocolate breakfast dreams on days when you don't want to spend too much time with the preparation and maybe don't have time to eat at home because you are too busy being outside the house to explore our beautiful planet. Of course you still want to provide your body with the nutrient densest foods possible that it deserves. And that is possible. I truly think that it's actually a beautiful idea to be able to enjoy even food that is made quick and easy with that special mindfulness in love and full of gratitude.



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28.02.18

exploring new places on this planet

Vor einigen Wochen fasste ich plötzlich den Entschluss, dass es mal wieder Zeit sei, um selbst dafür zu Sorgen mir eine große Portion Sonnenschein zu schenken, und ganz nebenbei einen für mich ganz neuen Ort auf diesem Planeten zu erkunden. Ich möchte eine Abwechslung von der Kälte und der Dunkelheit, die Hamburg noch immer zeichnet. Ich möchte wieder empfänglicher für die Schönheit der alltäglichen Dinge, von denen ich während der kommenden letzten Monate in Hamburg umgeben sein werde, werden. Ganz gleich was für kalte und dunkle Überraschungen Hamburg vielleicht noch erwarten werden: Ich möchte mich dazu entscheiden sie alle zu lieben. Ich möchte nun wieder etwas komplett Neues wagen und alle Möglichkeiten, die mir das Leben bietet, voll und ganz ausschöpfen, und mich meinen langweiligen, monotonen Ängsten stellen. Nach kurzem inspirieren und Träumen auf Pinterest fiel meine Wahl Hals über Kopf auf Malta. Irgendwie zog mich die Insel innerlich fast schon ein bisschen magisch an. Ich suchte Zeitraum, Flüge und Hotel. Und das alles, ohne zu lange über alles nachzudenken und wohlmöglich noch anzufangen, zu zweifeln, Angst zu bekommen oder mir Sorgen zu machen. Dafür bin ich stolz auf mich.


Ich habe den Drang mein Leben unter anderem, neben all meinen Plänen unseren Planeten zu dem wundervollsten und positivsten Ort voller Liebe zu machen, dafür zu nutzen, selbst so lebendig wie möglich zu sein und das Leben das mir geschenkt wurde voll und ganz auf den verschiedensten Ebenen zu erleben. Währenddessen möchte ich als menschliches Wesen immer weiter daran wachsen, mich auf den verschiedensten Bereichen zu verbessern, mich selbst besser kennen lernen und Stück für Stück immer ein wenig mehr zu mir zu finden. Und das Erkunden von unbekannten und wunderschönen Orten dieser Welt, versteckt im Mittelmeer, ist definitiv ein Bereich in meinem Leben, den ich voller Liebe erleben möchte. Ich höre nicht auf die sorgenvolle Gedanken, Ängste oder Zweifel. Ich lasse sie da sein und akzeptiere sie,. Vielleicht gehören sie einfach zum Menschsein dazu und werden mich niemals verlassen. Damit bin ich okay. Ich höre nicht auf sie sondern entscheide mich so wunderbar und einfach für diese wunderschöne Erfahrung, die mir das Leben nun ermöglicht.


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23.02.18

magical morning rituals ideas

Die Stimmung eines stillen und frühen Morgen empfinde sogar ich als absolut magisch, und das, obwohl ich eigentlich eine totale Nachteule geworden bin. Jeden Morgen an dem es mir gelingt, mich zu überwinden mal ein bisschen früher als sonst aus dem kuscheligen Bett zu kommen um den Morgen zu leben und zu fühlen, und nicht um zwanzig vor acht aufgeschreckt, vom Bett aus direkt in die Schule stolpere (ein Vorteil wenn die Schule einen Kilometer entfernt ist), fühle ich die positiven Auswirkungen auf mein Wohlbefinden und meine Positivität den ganzen Tag. Außerdem bin ich auch noch zusätzlich ziemlich stolz auf mich selbst und in meiner Kraft, wenn ich den ganzen Rest des Tages weiß, dass ich es geschafft habe das Versprechen an mich selbst zu halten und früh aufzustehen. Aber so sehr ich den Morgen auch liebe, ich bräuchte gar nicht jeden Tag eine ausgiebige Morgenroutine um mich gut zu fühlen, dafür liebe ich die Abwechslung daraus bis spät in die Nacht produktiv oder kreativ zu sein, oder einfach mal eingekuschelt im warmen Bett einzuschlummern nachdem man abends gelesen hat und dem Körper einfach so viel Erholung wie möglich zu geben möchte, viel zu sehr. Für mich macht Abwechlung das Leben besonders und einzigartig. An den Tagen an denen ich dann Zeit für eine entspannte Routine habe gibt es so unendlich viele Optionen und Ideen für Rituale, die über die ganz allgemeinen Dinge hinausgehen. Während es für einige Menschen perfekt ist intensiv mit Sport in den Tag zu starten um anschließend in den Tag zu starten, fühlen andere sich besser wenn sie vor einem herausforderndem Tag voller Challenges an denen man wachsen kann morgens entspannt an ihrem Kaffee schlürfen und ein Manadala zu malen. Wie schön dass wir in unserem Leben die Möglichkeit dazu haben alle diese Dinge über uns selbst erkunden zu können. Wie dem auch sei, gerade wenn man wie ich eine Person ist, die sich selbst im Alltag etwas zu schnell unter Druck setzt und dann den Blick auf das Leben verliert, den man eigentlichen haben möchte, sind jegliche Routinen wunderbar dafür, sich selbst wieder in den verschiedenen Phasen des Lebens zu ’‘erden‘'  in denen man sich einmal verliert. Und da es komplett unmöglich ist ist all diese Rituale zumindest an einem einzigen Morgen durchzuführen, könnt ihr selbst wenn ihr der größte Morgenroutinenliebhaber seid Abwechslung in euren magischen Morgen bringen und jeden Morgen neuen Ritualen nachgehen die einen für den Rest des Tages mit positiver Energie, Liebe und Motivation versorgen.



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20.02.18

letting life flow

Seit einigen Monaten beschäftigt mich dieses eine, schon so lange geöffnete - aber natürlich immer die Augen davor zugehaltene - Kapitel des Lebens immer mehr. Die Annahme, dass das Leben einem so lange die selbe Aufgabe gibt bis man endlich auf den Geschmack gekommen sie zu lösen scheint hier tatsächlich der Fall zu sein. Seitdem ich das Gefühl habe, dass es tatsächlich komplett zwecklos ist, dieses Kapitel auch nur noch einen Tag länger zu ignorieren - sofern ich die Absicht habe als menschliches Wesen weiterhin zu wachsen - habe ich mich dazu entschieden, einen neuen Blickwinkel zu wählen. Einen, der unerschrocken und frei ist.



Ich bin nun besonders achtsam damit, jeden einzelnen Tag den ich erleben darf in einem Zustand der tiefen Dankbarkeit zu sein. Ganz alleine schon unbeschreiblich dankbar dafür, dass ich diesen einzigartigen Tag habe - ganz unabhängig von meiner Wertung - ob gut oder schlecht - gegenüber dem was passiert ist oder gegenüber dem was ich getan habe. Lernen, das was ist anzunehmen, ohne versuchen zu kontrollieren und zu kompensieren. Ich fühle mich nun irgendwie als ob ich mich nach vielen Umwegen nun auf diesem wundervollen und vorher noch nie gegangen Weg befinde, nach so langer Zeit in dieser Hinsicht wieder auf eine ganz neue Art zurück zu finden.


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15.02.18

nutritious carrotcake for the cold vegan days

Wann auch immer gefragt sein sollte, seinen kreativen Kopf in Fahrt zu bringen und voller Liebe vegane und gesunde Treats zu kreieren - die dann den Standart Versionen mit ihrer Einzigartigkeit übrigens mehr als Konkurrenz machen - Da bin ich ganz vorne mit dabei. Als mich am Freitagabend mal wieder die Backlaune überraschte kam ich auf die Idee einen winterlichen (Winter weil Zimt) Kuchen zu backen, mit dem ihr euren Körper ganz besonders mit einer großen Portion Vitamin A durchfluten könnt. Jep, ich habe einen saftigen und wunderbar nahrhaften Karottenkuchen gebacken. Bereit deinem Körper auf die Art und Weise zu stärken die ihm am besten tut?

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10.02.18

building a strong body

Vor fast zwei Jahren habe ich das Glück gehabt die wahrscheinlich wundervollste Sportart für mich persönlich zu entdecken. Ich habe  einen bedeutsamen Teil meiner Lebenszeit dem Krafttraining gewidmet. Für mich hat das Ganze von Beginn an immer die selbstliebende Absicht, Stück für Stück stärker zu werden und zu wachsen. Ich möchte jeden einzelnen, so wunderbar wertvollen Tag dafür zu nutzen, mich selbst in den verschiedensten Bereichen des Lebens zu verbessern und weiterzuentwickeln. Ja - metaphorisch gesehen möchte ich wachsen. Wie genial wenn die liebste Sportart genau für diese wundervolle Absicht steht,  den Körper, oder das kleine Stück Universum das mir gegeben wurde, wie auch immer man es nennen mag, step by step durch neue Herausforderungen zum Wachstum zu bringen. Und dann hat es sich plötzlich einfach so ergeben, dass der Sport nicht mehr bloß ein Teil meines Wachstums war.  Ich konnte durch den Sport ach vieles lernen, das mir dann auch in anderen Bereichen des Lebens zu neuem Wachstum verholfen hat.

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31.01.18

mindful time management

Von den neuen Gewohnheiten, die ich dieses Jahr nun zu einem Teil meines Lebens machen möchte, ist ein gutes Zeitmanagement nicht nur das herausforderndste Ziel, sondern wahrscheinlich auch das Wundervollste. Damit meine ich nicht, dass ich beabsichtige alles so zu organisieren, dass ich jeden Tag so viele Tätigkeiten wie irgendwie möglich von meiner To-Do-Liste streichen kann um mich so produktiv wie möglich zu fühlen, nein. Dieses Denken in das ich mich ehrlich gesagt viel zu oft hinein stoßen lasse, führt mich viel eher dorthine mich selbst durch meine Leistungen zu definieren und den eigentlichen Sinn, das Schöne im Leben, irgendwo hinter den ganzen To-Dos zurückzulassen. 

Nun habe ich den Entschluss gefasst, meine Zeit insgesamt achtsamer mit den genau den wundervollen Tätigkeiten und Erlebnissen zu verbringen, die mich am glücklichsten machen. Ich bin nun dabei, es mir zur Gewohnheit zu machen, mir jeden einzelnen Tag so wunderschön wie möglich zu kreieren. Ich möchte ihn genauso zu gestalten, dass ich meine positiven Gedanken maximal wieder in aller Fülle in die Welt ausstrahle und den negativen Gedanken nur einen ganz kleinen Raum lasse, die hinterste Abstellkammer um genau zu sein.



Eine kleine Vorgeschichte: In den letzten Monaten habe ich mich oft ohne jegliche Struktur einfach in den Tag hineinwerfen lassen. Ich habe mir wenig Zeit für mich selbst genommen. Dadurch wurde ich gestresster, träge, und entsprach meinen eigenen Ansprüchen immer weniger. Dieses Dilemma führte am Ende zu einer Menge destruktiver und negativer Gedankenmuster. Ich entschied mich daraufhin anscheinend unbewusst dafür, mir selbst noch weniger Zeit für mich selbst und die Dinge, die mir wirklich Freude bereiten zu nehmen anstatt mir zu erlauben mir liebevoll meine Untätigkeit und ‚Scheitern’ zu verzeihen und wieder das zu tun, womit es mir gut geht. Sozusagen meine Trägheit irgendwie zu kompensieren. Eine großartige Idee auf das Konto von meinem Ego. Die negativen Gedanken haben mich in eine Abwärtsspirale hineingeworfen: Je negativer meine Gedanken über mich selbst und das Leben, desto tiefer schlitterte ich meine selbsterschaffene Abwärtsspirale hinunter. 

Kein Wunder eigentlich, dass mir immer öfter der Sinn hinter all dem, das ich tun wollte verloren gegangen ist. Am nächsten morgen wartete oft ein neuer Tag, der weder mit Tätigkeiten die mir Freude bereiten, noch mit stärkenden und positiven Gedanken gestartet wurde. Als Antwort darauf wurde ich noch ablehnender und untätiger und meine Energie auch immer geringer. Was für ein Kreislauf. 

Schluss damit. Vor einigen Tagen nun schon (ja, dieser Post wird mehrmals überarbeitet) nahm ich mir dann die Zeit zu reflektieren. Natürlich werde ich träge und negativ wenn ich nach dem Gedanken handele, es nicht zu verdienen meinen Tag so zu kreieren, dass ich ihn mit den Dingen verbringe, die mir Kraft schenken und mich antreiben. Stattdessen versuche ich versessen, irgendwie trotz meiner Trägheit Leistungen zu erbringen - Im falschen Glauben, meinen nicht gerade lebenswert gestalteten Tag und mein daraufhin immer geringer gewordenes Selbstwertgefühl irgendwie kompensieren zu können. 

Nachdem mir wieder bewusst wurde, wie seltsam diese Gedankenmuster doch eigentlich sind, und ich mich wirklich nachdrücklich davon überzeugen konnte, dass ich mich trotz dem negativen Zustand in den ich hineingeraten war, noch wertschätzen durfte und nicht falsch war, und ich es noch immer verdient habe, jeden Tag auf die schönste Weise zu gestalten, begann ich damit, mir meine wertvolle Zeit auf diesem Planeten mit so viel Positivität und Liebe wie möglich aufzuladen. Ich wurde praktisch der Zeuge von der damit einhergehenden unfassbar schönen Veränderung, die es einfach allemal wert ist als ein Wunder des Lebens bezeichnet zu werden. 

Mit diesem Beitrag möchte ich euch unter anderem meine persönlichen Anregungen und Tipps geben, wie ich selbst auf dem wunderschönen Weg bin zu heilen, und mich mithilfe von einem achtsamen Tagesmanagment voller Liebe und Positivität von destruktiven Glaubenssätzen und Verhaltensweisen löse.



Ich stehe jeden Morgen nun früh und um die selbe Uhrzeit auf. Mit dem Wunsch mir mein Leben selbst so zu gestalten wie es mir selbst am besten geht, nehme ich den kurzen Schmerz der Disziplin in diesen müden Momenten am Morgen gerne in Kauf. Vor der Schule verbringe ich nun jeden Morgen eine Stunde draußen an der frischen Luft in der Natur und gehe dabei spazieren oder laufen. Nach spätestens drei Minuten bin ich mir selbst unglaublich dankbar dafür. Für mich ist genau das der perfekte Weg mir Zeit für mich selbst zu nehmen und zu visualisieren. Es ist mir damit auch so viel mehr wert als die komfortable Stunde extra Schlaf. Gibt etwas wertvolleres als den Tag mit einer selbstbestimmten Tätigkeit beginnen zu können? Mir selbst schenkt diese Stunde in der Natur zumindest die perfekte Portion Kraft, Reflektion und positive Gedanken.

Sich am Abend vorher die nötige Zeit zu nehmen den neuen Tag der vor der Tür steht zu planen und nach seinen Vorstellungen und Möglichkeiten zu kreieren lässt in der Regel noch eine ganze Menge mehr Träume zur Realität werden. Erst mit der Planung des Tages anzufangen wenn man schon direkt hinein geworfen wurde ist meistens wenig effektiv. Auch fällt es mir dadurch viel einfacher glücklicher zu sein, indem ich mich am nächsten Tag an diesen Plan halte, anstatt dazu verleitet zu werden aufgrund von plötzlich auftauchenden Gedankenmustern und Emotionen alles über den Haufen zu werfen. Es schenkt einem eine ganze Menge an wertvoller Zeit und lässt zumindest mich mit Aufregung und einer großen Portion Vorfreude auf das Leben einschlafen.

- Natürlich ist es ziemlich unwahrscheinlich den ganzen Tag ausschließlich mit den Dingen zu verbringen die einem die größte Freude bereiten. Vieles empfindet man vielleicht auch erst einmal als anstrengend oder langweilig. Ich versuche nun besonders auch in diesen Dingen das Positive zu sehen und lade es mir selbst mit Liebe auf indem ich mich zum Beispiel darauf freue, beim Zeitung austragen die Möglichkeit zu haben, Geld zu verdienen während ich mir dabei selbst mit Podcasts neues Wissen aneignen kann für das ich mich interessiere. Selbst Mathe kann eigentlich als eine wundervolle Möglichkeit gesehen werden das eigene Gehirn zu fordern und leistungsfähiger zu machen.

 Auf der einen Seite möchte ich so viele wundervolle Dinge an einem Tag erleben und erschaffen wie möglich. Gleichzeitig weiß ich dass ab einer gewissen Anzahl viel nicht mehr viel hilft. Deshalb versuche ich nun, mich in einer gewissen Balance zwischen Tun auf der einen Seite, und Reflektieren und Wertschätzung auf der anderen Seite zu halten.


Experience the diversity of life - Ich bin eine Person die abends besonders zufrieden ist wenn der Tag mich auf vielen verschiedenen Ebenen bereichert hat und ich in verschiedenen Bereichen lernen und wachsen durfte. Falls du dort genauso bist solltest du auf deine Intuition hören und dir deinen Tag demnach nach deinen Wünschen vielfältig gestalten und Abwechslungen kreieren. Die Herausforderung für mich ist es dabei, loszulassen, anzunehmen und lernen genug zu haben. 

Das nötige Entspannen gestalte ich mir am liebsten kreativ mit dem Malen von Mandalas. Ich nehme mein geliebtes Sketchbook fast überall mithin und wann immer es sich ergibt kreiere ich ein neues Mandala anstatt mein Instagram Feed auf und ab zu scolllen. Das entspannt mich, hilft mir insgesamt dabei mich besser zu fokussieren und am Ende bin ich auch noch glücklich über mein neues Mandala.

Für meine persönliche Weiterentwicklung ist es ganz besonders wichtig dass ich mir irgendwann am Tag einmal zur Ruhe kommen lasse und einfach alles reflektiere. Ich frage mich ehrlich wie es mir selbst gerade geht und ob ich mich gerade auf dem richtigen Weg befinde.

Um die verbrachte Zeit am Ende des Tages noch einmal achtsam Revue passieren zu lassen nehme ich mir  mit meinem kleinen Dankbarkeitstagebuch mindestens einmal am Tag die Zeit, ganz besonders auf die positiven Dinge die ich erfahren durfte. Ich trainiere somit auch jeden Tag, aus den scheinbar negativen Erlebnissen das Positive zu ziehen. Außerdem schreibe ich mir auch gerne noch einmal auf die schönste Art und Weise genau alles auf was ich an dem Tag gemacht habe. Selbst wenn der Tag nicht so bewusst gelebt wurde wie man es sich eigentlich ausgemalt hatte, kann man so noch immer am Ende des Tages die wundervolle Entscheidung treffen, alles achtsam anzunehmen.


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